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metaldemon666 schrieb:
Irgendwie hab ich den Eindruck, dass du sehr vielen Filmen 10/10 Punkten gibtst. Ich denke, 10/10 ist die Bewertung für ein absolutes Meisterwerk (vielleicht auch der Filmgeschichte). Daher finde ich viele deiner Bewertungen etwas seltsam (Im Fadenkreuz Teil 2, ebenfalls 10/10 Punkten bei dir). Naja, Geschmäcker sind verschieden, schon klar. Nur sind deine Bewertungen irgendwie viel zu hoch angesezt. Nur mein ganz persönliches empfinden und ist auch ganz und gar nicht böse gemeint :)

Mir ist das bei Radeon bisher nicht aufgefallen, bin ja auch noch nicht lange hier, aber ich gebe dir absolut recht, nur absoluten Meisterwerken und Klassikern diese Wertung zu vergeben.
Können bei mir nicht einmal 10 Filme von sich behaupten :)
 
Shooter
8/10

Hmm, habe schon den Titel vergessen.
(Travolta, Hayek und Gandolfini in einem dahinplätscherndem Film um das finanzielle ausnehmen und ermorden alleinstehender Damen)
Den Film habe ich allerdings schon fast genauso vergessen wie gerade den Titel
5/10

Sopranos Season 3
Bis auf wenige Folgen hat mir diese Staffel nicht ganz so gut gefallen wie die Vorgänger.
Hier ist mir schon etwas zuviel "Soap-pranos" in den Sopranos enthalten.
8/10
 
Stewart schrieb:
Mir ist das bei Radeon bisher nicht aufgefallen, bin ja auch noch nicht lange hier, aber ich gebe dir absolut recht, nur absoluten Meisterwerken und Klassikern diese Wertung zu vergeben.
Können bei mir nicht einmal 10 Filme von sich behaupten :)

Ist mir schon aufgefallen,aber kann ja bewerten wie er mag.Aber das mit den 10 Filmen ist bei mir ähnlich,und die 10 gibt es sowieso nicht beim ersten mal schauen.Aber darüber haben wir schon ein paar mal lang und breit diskutiert( war glaube ich noch im alten Forum ) und sind da auch nicht auf das "Wie bewerte ich perfekt" System gekommen.


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gerade ausgemacht

Rocky Balboa

Ich war ja einer der grössten Skeptiker was den Film betrifft,bin aber wirklich positiv überrascht worden

7,5/10

Werde evtl mal ne Review folgen lassen.
 
FGTH1308 schrieb:
Ist mir schon aufgefallen,aber kann ja bewerten wie er mag.Aber das mit den 10 Filmen ist bei mir ähnlich,und die 10 gibt es sowieso nicht beim ersten mal schauen.Aber darüber haben wir schon ein paar mal lang und breit diskutiert( war glaube ich noch im alten Forum ) und sind da auch nicht auf das "Wie bewerte ich perfekt" System gekommen.
Weil es so ein System natürlich nicht gibt. Ich selbst habe auch nur rund 30 Filme mit einer 10 aus insgesamt 2000 Bewertungen, finde es aber okay, wenn man die 10 auch etwas häufiger verwendet. Trotzdem muss man natürlich bei manchen Leuten fragen, ob sie wissen, dass die Skala auch noch 9 weitere Noten für sie bereithält. ;)

Rocky Balboa

Ich war ja einer der grössten Skeptiker was den Film betrifft,bin aber wirklich positiv überrascht worden

7,5/10

Werde evtl mal ne Review folgen lassen.

Oh ja, bitte! Ich bin schon ganz heiß drauf, bekomme mein Exemplar wohl morgen.
 
Da ich auch keine Angst habe einem Film 10/10 zu geben kann ich Radeon, aber auch Vince verstehen. Warum sollte man den die 10 weniger benutzen als alle anderen Wertungen von 1 bis 9. Also bei mir sind es bestimmt mehr Filme als 30, welche von mir die volle Punktzahl bekommen. Außerdem gibt es für mich noch Abstufungen, welche man aber in der Wertung nicht sieht, zwischen der 10er Filmen.
Für mich sind nicht alle 10er Filme gleich gut, denn das könnte bei mir gar nicht funktionieren.

Beispiel: Für mich ist Matrix um Längen besser als Titanic, aber beide bekommen von mir die volle Punktzahl, da beide Filme mich perfekt unterhalten nur einer eben trotzdem mehr als der andere, das mindert aber nicht die Qualität des Film, welcher weniger gut ist.

Ich hoffe das kam ein bisschen verständlich rüber.
 
sunshine

die bilder waren teilweise schon sehr faszinierend und mit genialer/verträumter musik untermalt. der rest, also na ja. da hat man auch schon besseres gesehen.

note: 4
 
Casshern ?/10 Punkte

Optisch überwältigendes Sci-Fi-Drama aus Japan. Die Tricks und opulenten Bilder sind wirklich allererste Sahne, Action gibt's nach ca. einer Stunde ebenfalls reichlich. Aber was hilft's, wenn die Story derart schwurbelig ist, dass einem der Kopf raucht? Ich habe nach einiger Zeit den Überblick und irgendwann auch das Interesse komplett verloren. Möglicherweise ein Film, den man öfter ansehen muss, um durchzusteigen. Die Frage ist aber: will man sich dieses Durcheinander mehrmals antun? Ich weiss es nicht...
 
zuletzt geschaut :huh:

-- französisch für Anfänger -- 2,5/10 Punkte
-- Fearless -- 7/10 Punkte
-- im Schwitzkasten -- 7/10 Punkte
-- Alpha Dog -- 5/10 Punkte
-- Pathfinder -- 6,5/10 Punkte
 
@Wertungsdiskussion

Der wesentliche Grund, warum ich persönlich nicht mit Zahlen werte, ist die Unmöglichkeit des perfekten Systems. Daraus folgend hat meine Ablehnung stark ideologischen und vielleicht auch politischen Charakter: Ich akzeptier nämlich nicht, wie technologisiert, rationalisiert und banalisiert all die lebenden Toten auf der Welt Kunst und Kultur betrachten und für ihre Zwecke missbrauchen. Das einzige System zur Bewertung und Auseinandersetzung ist für mich das System der Sprache, da es -trotz seiner Unvollkommenheit- so komplex ist, dass es dem Diskurs erlaubt, sich selbst zu hinterfragen und immer neu zu definieren, quasi seine eigene Unvollkommenheit zur Schau zu stellen. Kunst handelt von Unvollkommenheit. Das unterscheidet sie von der Technik und dementsprechend sollte man sie auch nicht technisch bewerten.

Mal ab von diesem hochtrabendem Gequatsche ist es wahrscheinlich mein unendlich desillusionierter und zynischer wie verärgerter Blick darauf, wie die meisten das Zahlensystem verwenden. Belustigend ist dabei vor allem die Note 10. Oh Mann. Da ist einerseits dieser objektive Gedanke, dass es dabei technisch erschließbare Kriterien gibt, die diese Note voraussetzen und nur den gaaanz großen, großen biblischen Wundern und Meisterwerken erreichbar machen. Jeder will den Kritiker mimen und merkt nicht, dass er entweder nachlabert oder sich toll fühlt, weil er's mal anders sieht. U.a. folgt aus dem Ganzen auch oft die arrogante Haltung, das Kunstwerk muss sich den Weg zu mir bahnen und nicht etwa die Einsicht, ich muss selbst mal meinen Zugang finden. Folglich ergibt das meistens eine völlig leere Pseudoprofessionalität und Selbstgefälligkeit.
Andererseits beteuert man, alles ist subjektiv. Das passt meist nicht, da man seine subjektiven Kriterien so absolutistisch als Teil einer logisch erschließbaren Ordnung darstellt, dass es bloß lächerlich wirkt. Man könnte Zahlen gut benutzen, wenn man sie nicht zu ernst nimmt. Wer aber wirklich ernsthaft meint, die Note 10 soll in hundert Jahren Filmgeschichte bloß 30 oder 20 oder -kaputtlol- 10 Filmen vorbehalten bleiben, dem sag ich bei allem Respekt, sein System ist lächerlich und funktioniert nicht.

Ganz einfach deswegen, da, völlig egal um welche kleine erlesene Auswahl es sich handelt, diese Auswahl einfach lächerlich wirken muss. Jeder wahre Filmliebhaber muss sich sehr zusammenreißen, um eine top ten oder auch eine top 50 aufzustellen. Wenn man die Filme in der erlesenen Auswahl objektiv -und Zahlen sind nichts anderes- von dem Rest der langen, reichen Filmgeschichte abgrenzt, werden sie automatisch erdrückt und sind mikroskopisch klein.
Beispiel: Forrest Gump würde von mir -mit viel gutem Willen- vielleicht ne 5/10 bekommen, weil ich den schrecklich finde. So beliebte Filme wie "Die üblichen Verdächtigen", "American Beauty" und andere würden niemals über ne 7 hinauskommen. Jeder Sergio Leone-Film ab "Für ein paar Dollar mehr" hingegen würde whrs. ne 10 bekommen, jede Scorsese/De Niro-Kollaboration ab "Mean Streets" bis "GoodFellas", insgesamt sechs an der Zahl, whrs. auch. Für mich sind das Filme, die mir viel zu tief im Herzen verankert sind, als dass irgendne pseudoprofessionelle Kritik, die ihnen den "Meisterwerk"-Status absprechen will, für mich nicht zum Totlachen schlecht wäre.
Keiner muss das objektiv nachvollziehen können. Aber ich kann das begründen, meine subjektive Sicht in dem objektiv verwendbaren und komplexen System der Sprache.

Was ich sagen will: Wenn Zahlen bloß als unbedeutende Indikatoren für die persönliche Sichtweise verwendet werden, können sie Sinn machen, genau so viel bzw. wenig Sinn, wie sie auch für sich beanspruchen. Gibt man dem Zahlensystem aber eine so definierende Bedeutung a la " Nur Zehn Filme können die magische Note 10 erhalten " so zweckentfremdet und pervertiert man dieses System ebenso wie das ganze Cineastentum.

Sorry für die direkten Worte, ich will keinem zu Nahe treten. Wenn meine Ansicht aber leicht radikal ist, bedarf sie auch einer radikalen Formulierung. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich euch wegen eurer Interpretation von einem "Cineasten" nicht respektiere, ich will nur sagen, dass sie meiner diametral entgegengesetzt ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Farman schrieb:
Was ich sagen will: Wenn Zahlen bloß als unbedeutende Indikatoren für die persönliche Sichtweise verwendet werden, können sie Sinn machen, genau so viel bzw. wenig Sinn, wie sie auch für sich beanspruchen. Gibt man dem Zahlensystem aber eine so definierende Bedeutung a la " Nur Zehn Filme können die magische Note 10 erhalten " so zweckentfremdet und pervertiert man dieses System ebenso wie das ganze Cineastentum.

Sorry für die direkten Worte, ich will keinem zu Nahe treten. Wenn meine Ansicht aber leicht radikal ist, bedarf sie auch einer radikalen Formulierung. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich euch wegen eurer Interpretation von einem "Cineasten" nicht respektiere, ich will nur sagen, dass sie meiner diametral entgegengesetzt ist.

Das ist ja alles ganz nett und richtig was Du schreibst,aber warum vergeben wir hier den Noten ?Für mich ist der einzige Grund der ,um anderen sichtbar zu machen wie gut ich den Film fand oder eben nicht.Das ist der einzige Grund.Wenn ich mich mit jemanden über ein Film unterhalte sage ich ja auch nicht "Mensch,den hab ich ne 8 gegeben,und Du ?"
Nur hier ist der Dialog nicht so einfach möglich,deswegen bevorzuge ich das System.Natürlich ist es nicht perfekt,es ist eben eine Notlösung,und als solche sollte man es auch betrachten.
Und nein ,Du bist mir persönlich nicht zunahe getreten.;)
 
Farman schrieb:
Was ich sagen will: Wenn Zahlen bloß als unbedeutende Indikatoren für die persönliche Sichtweise verwendet werden, können sie Sinn machen, genau so viel bzw. wenig Sinn, wie sie auch für sich beanspruchen. Gibt man dem Zahlensystem aber eine so definierende Bedeutung a la " Nur Zehn Filme können die magische Note 10 erhalten " so zweckentfremdet und pervertiert man dieses System ebenso wie das ganze Cineastentum.

Nein, das tut man eben nicht. Es ist einfach nur alles eine Sache der Definition. Wenn ich jetzt die Note 10 so definiere, dass ich nur die wenigen Filme mit einer 10 versehe, die mir aus unerfindlichen Gründen persönlich am Herzen liegen, weil ich finde, dass es sowieso keinen perfekten Film geben kann und deshalb jeder "normal-geniale" Film nur eine 9/10 kriegen kann... pervertiere ich damit wirklich das Cineastentum? Oder ist es nicht doch eher eine Art, den besonderen Schätzen (und die kann man oft wirklich an einer Hand abzählen) die besondere Liebkosung zu signalisieren?

Man darf nur nicht so vermessen sein und sagen, die 10er-Note darf nicht so oft vergeben werden wie eine 8 oder 5 oder 3. Das wäre falsch, weil man damit die Wertungssysteme anderer für ungültig erklärt.

Ich will die Diskussion im Keim aber sofort ersticken, weil das hier nicht reingehört. Das ist ein interessantes Thema, aber es gehört in einen anderen Thread, den wir glaub ich sogar irgendwo noch rumfliegen haben im allgemeinen Filmbereich. Wenn nicht, darf auch gerne einer aufgemacht werden (vorher aber bitte suchen).
 
Vince schrieb:
Ich will die Diskussion im Keim aber sofort ersticken, weil das hier nicht reingehört. Das ist ein interessantes Thema, aber es gehört in einen anderen Thread, den wir glaub ich sogar irgendwo noch rumfliegen haben im allgemeinen Filmbereich. Wenn nicht, darf auch gerne einer aufgemacht werden (vorher aber bitte suchen).
Wir haben genau genommen sogar schon zwei Threads zu diesem Thema:
Ab wann 10 Punkte?
Filmwertungssysteme
 
Despair schrieb:
Casshern ?/10 Punkte

Optisch überwältigendes Sci-Fi-Drama aus Japan. Die Tricks und opulenten Bilder sind wirklich allererste Sahne, Action gibt's nach ca. einer Stunde ebenfalls reichlich. Aber was hilft's, wenn die Story derart schwurbelig ist, dass einem der Kopf raucht? Ich habe nach einiger Zeit den Überblick und irgendwann auch das Interesse komplett verloren. Möglicherweise ein Film, den man öfter ansehen muss, um durchzusteigen. Die Frage ist aber: will man sich dieses Durcheinander mehrmals antun? Ich weiss es nicht...
"Casshern" war mein Film des Jahres 2006 & meiner Meinung packte der was die Optik angeht den beliebteren "Sin City" dreimal in den Sack. Die Bilder sind einfach überwältigend - soetwas hat man einfach vorher nicht gesehen.
Was die Story angeht - die ist gar nicht mal so kompliziert , sondern nur etwas umständlich erzählt. Ich weiß jetzt nicht , inwieweit Du Erfahrung mit Filmen aus Asien hast - deren Erzählweise unterscheidet sich etwas von der Europäischen & Amerikanischen. Ich würde "Casshern" auf keinem Fall einen Asia Neuling empfehlen.
Für mich die konsequenteste Manga/Comic Verfilmung , die es gibt. Optisch das beste was ich kenne. Von mir gibt es eine 9/10 - weil ich den Film (leider) in einigen Szenen als etwas zu langarmig fand.
 
gelini71 schrieb:
"Casshern" war mein Film des Jahres 2006 & meiner Meinung packte der was die Optik angeht den beliebteren "Sin City" dreimal in den Sack. Die Bilder sind einfach überwältigend - soetwas hat man einfach vorher nicht gesehen.

Meine volle Zustimmung, was die Optik angeht. Und ich stehe nichtmal sonderlich auf CGI-Overkill. Aber im Vergleich zu vielen Hollywoodspektakeln ist hier alles stimmig und "mit Seele" inszeniert.

gelini71 schrieb:
Was die Story angeht - die ist gar nicht mal so kompliziert , sondern nur etwas umständlich erzählt. Ich weiß jetzt nicht , inwieweit Du Erfahrung mit Filmen aus Asien hast - deren Erzählweise unterscheidet sich etwas von der Europäischen & Amerikanischen. Ich würde "Casshern" auf keinem Fall einen Asia Neuling empfehlen.

Ich habe zwar schon den ein oder anderen Film aus dieser Richtung gesehen, bin aber wahrlich kein Experte. Ein klein wenig zugänglicher hätte es durchaus sein können.

gelini71 schrieb:
Für mich die konsequenteste Manga/Comic Verfilmung , die es gibt.

Da liegt wahrscheinlich der Hase im Pfeffer. Mit Comicverfilmungen hab' ich's einfach nicht, die bewerte ich meistens zu subjektiv. Weswegen ich mir hier eine Wertung verkniffen habe. ;)
Trotzdem muss ich zugeben: neben "Spawn" das beste Superheldengedöns, dass ich bisher gesehen habe - auch ohne (für mich) ansprechende Story.
 
Evil_Gonzo schrieb:
zuletzt geschaut :huh:

-- Alpha Dog -- 5/10 Punkte

Warum nur so durchschnittlich? Selbst habe ích den Film noch nicht gesehen, doch verspreche ich mir echt viel davon!
Für mich ist der ähnlich angelegte Film Bully von Larry Clark einer meiner Lieblingsfilme! Kennst du den denn?
 
Die Rache des weißen Indianers / Jonathan degli orsi "Tele 5"
Der Western mit Franco Nero (Django) in der Hauptrolle ist wirklich gelungen. Schöne Landschaftsaufnahmen und einen starken Hauptdarsteller der von Rache getrieben ist. Die eigentliche Geschichte wird schön erzählt, hat auch einiges an tragig zubieten. Aber es gibt auch einige Shootouts, cool finde ich das er 2 Pfeile auf einmal schießen kann. Der Musikscore ist auch teils gelungen. Jeder Western-Fan sollte mal einen Blick riskieren. 3,5/5 Pkt

Verbraten & verkauft / Grilled "DVD"
Eine nette Gaunerkomödie oder schreiben wir lieber Komödie. Was den Film nicht zu einem 08 /15 Schrott macht ist das Duo Ray Romano (Alle liben Raymond),und Kevin James (King of Queens). Die schon in Ihren Serien fabelhaft zusammen gepasst haben. Der Film bietet eine nette Story witzige Dialoge zwischen den beiden und ein ganz nettes Finale.In diesem Finale hat Burt Reynolds auch einen Auftritt (Die King of Queens Folge wo er Auftritt ist sehr gelungen). Zum Glück haben James und Romano auch ihre Stamm dt. Synchro im Original ist der Film aber noch ein Tick besser denke ich. 3/5 Pkt

Batman Begins (Original Ton) "DVD"
Habe ich damals im Kino gesehen und schon für sehr gut befunden. Selten kommt es vor das ich beim 2 mal ansehen eines Film ihn noch besser finde. Doch im diesem Fall ist das so. Lagt wohl auch daran das ich den Film im Original angesehen habe (Bale's Stimme als Batman ist einfach großartig). Der letzte Batman Film, Batman & Robin war als Batman- Fan wirklich eine schwere Enttäuschung. Das fing beim Hauptdarsteller Clonney an und hört bei Robin und Batgirl oder Woman auf. Verköpert von Alica Silverstone . Als Trash-Fan sicher noch sehenswert, aber als Batman- Fan kaum zuertragen. Doch diesmal wurde alles besser. Was vorallem an Christopher Nolan, und Christian Bale liegt den hier wurde ein fähiger und ein Fan der Serie an die Reihe gelassen. Nolan versteht es wirklich sehr gut der Figur Bruce Wayne / Batman einen glaubwürdigen Charakter zugeben. Erst einmal lässt er sich viel Zeit gut 1 Std die Figur vorzustellen um so auch zu zeigen wie er zu Batman wird. Außerdem ist der Film mit Stars gepflastert, Morgan Freeman, Gary Oldman, Liam Neeson. Auch fand ich Katie Holmes nicht mehr wirklich nervig, gut finde ich es aber trotzdem das in The Dark Night Maggie Gyllenhaal mitspielt aber zurück zu Thema. Auch ist es der düstere Look der zugefallen weiß und der treibene Score passen einfach Genial ins Bild. Ich hoffe das Nolan mindestens noch einen weiteren drehen wird, den es gibt noch soviele Comics die er verfilmen könnte (The Year One oder The Long Halloween) den er weiß genau was wir Fans von Batman erwarten eine düstere Verfilmung und nicht knallig Bunt. Auch das Scarecrow im Film auftaucht und Liam Neeson als Bösewicht (sehr Genial verkörpert) ist ein guter Anfang für eine Trilogie (bitte mehr) der Verfilmung von Batman. Ich denke wir können uns noch auf einiges sehr großartiges freuen. 5 / 5 Pkt

Final Destination 3 (Original Ton) "DVD"
Damals aus purer langeweile im Kino angesehen. Nun ein Zweites mal auf DVD. Irgendwie mag ich die Final Destination Filme, Teil.1 bleibt für mich immer noch der beste der Reihe, aber die beiden anderen Filme habe Ihren Unterhaltungswert. Wobei ich Teil 2 fast so gut finde wie den ersten. So jetzt aber zum dritten Teil. Der Film mag zwar nicht gerade die besten Schauspieler besitzen aber Mary Elizabeth Winstead hallte ich für ganz fähig und sieht auch lecker aus. Die Sterbe Szenen sind recht gut gelungen, zum teil sogar richtiger Gore. Ansonsten sollte man "natürlich" keinen großen Anspruch haben, dann wird man auch gut unterhalten. Überraschungen oder ein gutes Drehbuch sollte man auch nicht erwarten. Das Ende stellt mich zufrieden, wäre aber mehr drin gewesen. Ich hoffe doch stark das Hollywood nicht noch einen vierten Teil drehen wird! 2,5 / 5 Pkt
 
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