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Brauchen wir Kriege?

Sind Kriege sinnvoll?

  • Kriege sind nie sinnvoll.

    Stimmen: 9 27,3%
  • Um Menschenrechte zu schützen, ja.

    Stimmen: 1 3,0%
  • Sinnlos, aber unvermeidlich.

    Stimmen: 9 27,3%
  • Kriege sind aus gewissen Gründen sinnvoll.

    Stimmen: 14 42,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    33
er hat angefangen!!!!!1111einseinself
:ugly:
nein, keine sorge, ist bereits alles geklärt. ;)

also, weiter gehts, würd ich sagen.^^
 
ich sage es noch einmal: du kannst den ns nicht vergleichen. es ging mir in erster linie auch nicht um den rassismus gegenüber der slawen (obgleich auch hier die deutschen aus der reihe tanzen), sondern vielmehr um den antisemitismus. zu sagen, "hitler hat diesen nur auf die spitze getrieben" ist aus zweierlei gründen geschichtsrevisionistisch und relativierend: zum einem wird hier die rolle der volksgemeinschaft und zum anderen die besondere dynamik und struktur des deutschen antisemitismus nivelliert.
der hass auf juden, den es vor 2000 jahre gab, lässt sich btw eher als antijudaismus titulieren.
der deutsche antisemitismus entstand hingegen entstand erst mit dem deutschen nationalismus. und wie balthi schon sinngemäß sagte: no germans, no holocaust!

No germans, no holocaust stimmt. Nur wir deutsche sind so staatstreu und laufen bei jeder Sache mit. Relativieren will ich das Dritte Reich auf keinen Fall, nur es wurde uns so eingeprägt, dass es das Non-Plus-Ultra an Bösen war und das alles was davor oder danach stattgefunden hat fast schon harmlos wirkt. Ich bin fest der Überzeugung, dass es das Schlimmste war, aber dadurch werden die Geschehnisse davor, die die Kolonialmächte verursachten nicht weniger schlimm. Denn prinzipiell kann man auch den Feldzug des Dritten Reiches als eine Kolonialisierung sehen. Neben der Macht über die Erzfeinde in Europa gelangt er ja auch z.B. auch an die Kornkammern in Osteropa und das Öl am Kaukasus.

das klingt nicht nur sehr weit hergeholt, sondern auch dezent antiamerikanisch, aber naja...

Naja, zumindest "Frontier" sollte dir eigentlich was sagen. Alles andere ist davon abgeleitet.
 
No germans, no holocaust stimmt. Nur wir deutsche sind so staatstreu und laufen bei jeder Sache mit. Relativieren will ich das Dritte Reich auf keinen Fall, nur es wurde uns so eingeprägt, dass es das Non-Plus-Ultra an Bösen war und das alles was davor oder danach stattgefunden hat fast schon harmlos wirkt. Ich bin fest der Überzeugung, dass es das Schlimmste war, aber dadurch werden die Geschehnisse davor, die die Kolonialmächte verursachten nicht weniger schlimm. Denn prinzipiell kann man auch den Feldzug des Dritten Reiches als eine Kolonialisierung sehen. Neben der Macht über die Erzfeinde in Europa gelangt er ja auch z.B. auch an die Kornkammern in Osteropa und das Öl am Kaukasus.
Du hättest vielleicht gar nicht erst mit dem Holocaust anfangen sollen. :rolleyes:
Naja, zumindest "Frontier" sollte dir eigentlich was sagen. Alles andere ist davon abgeleitet.
Ja, wir wissen über dieses nach außen strebende Land bescheid. Aber was ist daran so schlimm, wenn ein Land versucht, Demokratie in anderen Ländern durchzusetzen? :ugly: Jetzt mal abgesehen davon, dass die USA anderes im Sinn haben bzw. dass diese Sache net hundertprozentig klappt.
*mal einfach mitdiskutiere* ^^
 
nur es wurde uns so eingeprägt, dass es das Non-Plus-Ultra an Bösen war
ja, das war es aber nunmal.

Denn prinzipiell kann man auch den Feldzug des Dritten Reiches als eine Kolonialisierung sehen. Neben der Macht über die Erzfeinde in Europa gelangt er ja auch z.B. auch an die Kornkammern in Osteropa und das Öl am Kaukasus.
das ist schon wieder total relativierend, denn die motive waren eben keine kapitalistischen. sicher, hier und da wurde bisschen was erobert und erbeutet. aber das war reiner nebeneffekt.

Naja, zumindest "Frontier" sollte dir eigentlich was sagen. Alles andere ist davon abgeleitet.
ja, ist mir ein begriff - aber dass du das lediglich abgeleitet hast, ändert ja nix daran, dass ich das eher als bullshit ansehe. ;D

Du hättest vielleicht gar nicht erst mit dem Holocaust anfangen sollen. :rolleyes:
wäre wohl das beste gewesen. :D
 
Die Gebietseroberungen waren mit Sicherheit kein Nebeneffekt.
Ich schreibe später mehr dazu.^^
Jetzt hört doch mit dem Holocaust-Mist auf. :rolleyes: Hitlers Ziel war es einzig und allein, Juden zu vernichten. Das war der einzige Grund, warum er den absurden, aus taktischer Sicht völlig hirnrissigen Feldzug gegen Russland begonnen hatte: Er wollte Juden überall auf der Welt vernichten. Wie 5ka5 schon erwähnte wurde sogar verbrannt und vergast, als die Russen und Alliierten quasi vor der Türschwelle standen. Da gibt es keine Diskussion, itzo fatzo :ugly: Dogma! ^^ Punkt. Ende. ;)
 
Ich rede nicht vom Holocaust. :p

Der Lebensraumtheorie zufolge waren die Gebietseroberungen notwendig. Ich spare euch einen ganzen Aufsatz, denn den Rest kann man sich denken.
Aber es geht um Deutschland, oder? Also was hat jetzt, aus ’ner unabhängigen, rationalen Sicht gesehen, die Ideologie der Nazis mit deren wahren Motiven zu tun?! Man nennt es auch Propaganda. :rolleyes: Außerdem: Wie kann man über Nazis reden, ohne den Holocaust zu thematisieren. Das ist ziemlich dämlich, wie 5ka5 wahrscheinlich sagen würde, ein Versuch die Geschichte zu relativieren. :D
 
Aber es geht um Deutschland, oder? Also was hat jetzt, aus ’ner unabhängigen, rationalen Sicht gesehen, die Ideologie der Nazis mit deren wahren Motiven zu tun?!
Die Ideologie bringt das Motiv hervor.

Ich habe doch gesagt, dass es mir nicht um den Holocaust geht. Deswegen rede ich auch von der Lebensraumtheorie und nicht von der Rassentheorie. Die Vernichtung der Juden ist durch die Rassentheorie begründet. Ist schlüssig, oder?

Außerdem: Wie kann man über Nazis reden, ohne den Holocaust zu thematisieren.
Ganz einfach, indem man über einen Teil der Ideologie redet (wie ich es getan habe) und eben nicht über die ganze Thematik. Meiner Meinung nach wurde der Holocaust hier schon ausführlich diskutiert.

Das ist ziemlich dämlich, wie 5ka5 wahrscheinlich sagen würde, ein Versuch die Geschichte zu relativieren. :D
Ja...dass er das Wort relativieren sehr mag, weiß ich. :D
 
Ich kann den Angel sehr Gut verstehen auch wenn er velleicht etwas sehr Ausfallend geworden ist,
was er nicht hätte werden dürfen aber ok ich denke mal das sich die sache erledigt hatt.
In einem muss ich im jedoch Recht geben, wenn ma nich Direkt davon betroffen ist versteht man es nich oder kanns velleicht nicht verstehen.
Fakt ist jedoch das der Konflikt da unten von der Politik schön geredet wird und sie der Meinung sin das man hier unbedingt Hilfe leisten muss da mögen die ja auch Recht haben, aber wir bewirken da unten fast gar nichts, und da können ma nochmal 5 Jahre unten sein es wird sich nichts ändern.
Ich war mir auch bewusst das es mir passieren kann das ich da runter komme, was ja auch so gekommen ist, ich dachte ja auch ja man hilft ja nur beim Aufbau aber die Realität schaut da leider anders aus. Die Bundeswehr ist schonlang nicht mehr Hinter der Front sondern an der Front und da is die ka... wirklich am Dampfen.
Und dann danken es einem diese Leute noch nichtmal das man sein Leben für sie Riskiert sondern
bekommt nur Böse blicke zu geworfen.
 
jarp.

deine groß- kleinschreibung ist btw extrem seltsam.

In einem muss ich im jedoch Recht geben, wenn ma nich Direkt davon betroffen ist versteht man es nich oder kanns velleicht nicht verstehen.
und dass eine der pfeifen da unten wirklich versteht, was geschieht, wage ich ja mal stark zu bezweifeln.
 
jarp.

deine groß- kleinschreibung ist btw extrem seltsam.


und dass eine der pfeifen da unten wirklich versteht, was geschieht, wage ich ja mal stark zu bezweifeln.
Hmm es ist auch nicht unsere Aufgabe irgendwas zu verstehen, normalerweise sollten wir
garnich da unten sein, da es uns im endeffekt rein gar nix angeht.
Aber da es der Staat so verlangt bleibt uns nix andres übrig
 
Zuletzt bearbeitet:
balthier schrieb:
Du hättest vielleicht gar nicht erst mit dem Holocaust anfangen sollen.
ZoSo Capricorn schrieb:
Naja, zumindest "Frontier" sollte dir eigentlich was sagen. Alles andere ist davon abgeleitet.
Ja, wir wissen über dieses nach außen strebende Land bescheid. Aber was ist daran so schlimm, wenn ein Land versucht, Demokratie in anderen Ländern durchzusetzen? Jetzt mal abgesehen davon, dass die USA anderes im Sinn haben bzw. dass diese Sache net hundertprozentig klappt.
*mal einfach mitdiskutiere* ^^

Ja lol, ich hab’s ja sogar geschrieben, dass ich es es net doll finde, aber um Leuten seine Ansicht näher zu bringen muss man eben mal die Extreme aufrufen. In Geschichte ist das leider das Dritte Reich. Außerdem gehts nicht nur um den Holocaust.

Hab ich denn behauptet das es grundsätzlich schlecht ist? Ich hab’s ja nur als ein Statement rausgehauen.

5ka5 schrieb:
ZoSo Capricorn schrieb:
nur es wurde uns so eingeprägt, dass es das Non-Plus-Ultra an Bösen war
ja, das war es aber nunmal.
Und wieder ein Schäfchen mehr, das bedingungslos alles glaubt und Schwarz/Weiß sieht. Zudem zitierst du mich nicht mal komplett. Es geht darum, dass diese Stigmatisierung uns blind gegenüber alle anderen Verbrechen der Siegermächte gemacht hat.
Zitat:
Denn prinzipiell kann man auch den Feldzug des Dritten Reiches als eine Kolonialisierung sehen. Neben der Macht über die Erzfeinde in Europa gelangt er ja auch z.B. auch an die Kornkammern in Osteropa und das Öl am Kaukasus.
das ist schon wieder total relativierend, denn die motive waren eben keine kapitalistischen. sicher, hier und da wurde bisschen was erobert und erbeutet. aber das war reiner nebeneffekt.
Wie „voyevoda“ bereits angemerkt hatte, ging es sehr wohl den Lebensraum im Osten zu sichern. Man ging ja davon aus, dass das Bevölkerungswachstum noch weiter ansteigen würde, bzw. man spornte es ideologisch gesehen an.
ZoSo Capricorn schrieb:
Naja, zumindest "Frontier" sollte dir eigentlich was sagen. Alles andere ist davon abgeleitet.
ja, ist mir ein begriff - aber dass du das lediglich abgeleitet hast, ändert ja nix daran, dass ich das eher als bullshit ansehe. ;D

Die Theorie kam ursprünglich nicht von mir, aber es macht halt Sinn, selbst wenn man so sehr dagegen steuert. Die Ableitung von Frontier auf heutige US Politik ist schlüssig.

@ shang

Die Bundeswehr ist eine Armee und keine humanitäre Nothilfe oder dergleichen. Auch wenn es immer heißt: „Die Bundeswehr hilft der Bevölkerung und baut Schulen und Krankenhäuser und tut und macht.“ Es ist eine verdammte Armee, Soldaten sind dafür da andere Menschen zu töten. Gut, manchmal schaufeln sie auch Sandsäcke für Überschwemmungen im Inland. Nichtsdestotrotz ist ein Soldat nicht dafür ausgebildet ein Land wieder aufzubauen.

Hmm es ist auch nicht unsere Aufgabe irgendwas zu verstehen, normalerweise sollten wir
garnich da unten sein, da es uns im endeffekt rein gar nix angeht.

Aber da es der Staat so verlangt bleibt uns nix andres übrig

Word!

Und generell: Du sagst selber, dass du stolz darauf bist, für dein Vaterland zu dienen. Du sagst aber hier im Thread quasi im gleichen Atemzug, dass du deine Mission nicht verstehst. Das versteh ich beim besten Willen nicht. Wie kann man auf etwas stolz sein, was man nicht einmal vertritt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wieder ein Schäfchen mehr, das bedingungslos alles glaubt und Schwarz/Weiß sieht.
naja, sonderlich reflektiert ist es nun echt nicht, 1 zu 1 das wiederzugeben, was dem öffentlichen konsens entspricht. das schäfchen bist hier eher du. ;)

Zudem zitierst du mich nicht mal komplett. Es geht darum, dass diese Stigmatisierung uns blind gegenüber alle anderen Verbrechen der Siegermächte gemacht hat.
"stigmatisierung" nennst du das also? interessant...
die angeblichen verbrechen der siegermächte gehen mir am a**** vorbei - allein schon die erwähnung dieser in diesem kontext widert mich an. sie sind nur weiteres zeugnis für die ekelhafte deutsche vergangenheitsbewältigung und holocaustrelativierung. und alles andere als reflektiert.

Die Ableitung von Frontier auf heutige US Politik ist schlüssig.
wie erklärst du dir dann das intervenieren der anderen länder?
 
naja, sonderlich reflektiert ist es nun echt nicht, 1 zu 1 das wiederzugeben, was dem öffentlichen konsens entspricht. das schäfchen bist hier eher du. ;)

Häh, ich versuch hier nur darauf aufmerksam zu machen, dass das Dritte Reich nicht nur aus Judenverbrennen bestand, sondern eben auch Gemeinsamkeiten mit den vorigen Kolonialmächten aufweist. Das scheint in dieser Diskussion hier eher weniger dem Konsens entsprechen.

"stigmatisierung" nennst du das also? interessant...
die angeblichen verbrechen der siegermächte gehen mir am a**** vorbei - allein schon die erwähnung dieser in diesem kontext widert mich an. sie sind nur weiteres zeugnis für die ekelhafte deutsche vergangenheitsbewältigung und holocaustrelativierung. und alles andere als reflektiert.

Ganz ehrlich: Der deutsche Schulunterricht ist ja wohl alles andere als relativierend. Man kaut doch mindestens 3 Mal das Thema durch, bis es einem aus den Ohren quillt. Wie oft soll ich es denn noch sagen: Ich relativiere nicht, ich analysiere. Du bist das lebende Beispiel dafür, wie man einen kritiklosen Menschen formt. Dir ist nicht in den Sinn gekommen mal ein paar Dinge zu hinterfragen? Damit meine ich nicht irgendeine konfuse Holocaustleugnung, damit du mir nicht wieder irgendeinern rechtsradikalen Strick daraus drehst. Einfach das hinterfragen, was man alles aufgetischt bekommt.

Nehm dir doch die Systeme vor. Wir leben in einer Demokratie, deswegen gibt es im Politik Unterricht auch nur das eine richtige System. Wer Demokratie nicht gut findet, wird überzeugt. Das ist doch genauso eine Indoktrination wie mit Hitler=Führer. Nur das man nicht so hart bestraft wird, wenn man nicht im Gleichschritt läuft. Man bekommt eine 4 im Zeugnis, ja.

Diese Sturheit und Dickköpfigkeit gegenüber anderen Sichtweisen ist genau der Knackpunkt, warum die Deutschen für den Mist empfänglich waren. Alles was von Oben kommt, ist richtig.

wie erklärst du dir dann das intervenieren der anderen länder?

Worauf willst du hinaus? USA ist seit dem 2. WK nunmal der Leitwolf, dem alle anderen hinterherbellen.
 
Wie oft soll ich es denn noch sagen: Ich relativiere nicht, ich analysiere.
Was gibt es daran zu analysieren? Vielleicht ist dir Geschichtsrevisionismus ein Begriff?
Du bist das lebende Beispiel dafür, wie man einen kritiklosen Menschen formt.
:lol:
Nehm dir doch die Systeme vor. Wir leben in einer Demokratie, deswegen gibt es im Politik Unterricht auch nur das eine richtige System. Wer Demokratie nicht gut findet, wird überzeugt. Das ist doch genauso eine Indoktrination wie mit Hitler=Führer. Nur das man nicht so hart bestraft wird, wenn man nicht im Gleichschritt läuft. Man bekommt eine 4 im Zeugnis, ja.
Genau, Freiheit ist auch was ganz Schlimmes. :rolleyes: Kennst du eigentlich Habermas? Also nicht nur den Typen, sondern auch, was er sich so für lustige Sachen überlegt hat?
Diese Sturheit und Dickköpfigkeit gegenüber anderen Sichtweisen ist genau der Knackpunkt, warum die Deutschen für den Mist empfänglich waren.
Hm, ich dachte, das war der Antisemitismus und das krasse Nationalgefühl. :rolleyes:
Worauf willst du hinaus? USA ist seit dem 2. WK nunmal der Leitwolf, dem alle anderen hinterherbellen.
Aber die USA sind nicht die einzigen, die intervenieren. :rolleyes:
 
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