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Brauchen wir Kriege?

Sind Kriege sinnvoll?

  • Kriege sind nie sinnvoll.

    Stimmen: 9 27,3%
  • Um Menschenrechte zu schützen, ja.

    Stimmen: 1 3,0%
  • Sinnlos, aber unvermeidlich.

    Stimmen: 9 27,3%
  • Kriege sind aus gewissen Gründen sinnvoll.

    Stimmen: 14 42,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    33
Ich seh schon, ich seid zu deutsch *gg*

Genau, Freiheit ist auch was ganz Schlimmes. Kennst du eigentlich Habermas? Also nicht nur den Typen, sondern auch, was er sich so für lustige Sachen überlegt hat?

Das wollt ich nur mal zitieren, weil es so lustig ist. Ich meine, du glaubst wirklich, dass du was zu sagen hast, wenn du deine Stimme abgibst, oder?

Ich führe meine Gedanken hier aus, und ihr sagt einfach: Nein, ist nicht so! Toll, also mittlerweile ist das keine Diskussion. Wenn ihr mir schon wiedersprecht, dann SCHREIBT bitte mal was, und nicht nur "Zitieren und einen Satz hinkleistern".

Zu Habermas: Nein, nicht wirklich. Kannst es mir ja erklären, ich hab gerade zumindest kein Lust den ganze wiki Artikel durchzulesen.
 
Das wollt ich nur mal zitieren, weil es so lustig ist. Ich meine, du glaubst wirklich, dass du was zu sagen hast, wenn du deine Stimme abgibst, oder?
Alternative?
Ich führe meine Gedanken hier aus, und ihr sagt einfach: Nein, ist nicht so! Toll, also mittlerweile ist das keine Diskussion. Wenn ihr mir schon wiedersprecht, dann SCHREIBT bitte mal was, und nicht nur "Zitieren und einen Satz hinkleistern".
Ich find den 5ka5-Style ziemlich cool. xD
Zu Habermas: Nein, nicht wirklich. Kannst es mir ja erklären, ich hab gerade zumindest kein Lust den ganze wiki Artikel durchzulesen.
Deliberative Demokratie ? Wikipedia
Ganz netter Typ wenn es um Holocaust, Demokratie und Kommunikation geht. :D Ich will nur sagen: Natürlich beäuge ich kritisch alles durch meine Vernunft. Und nichts anderes, als eine vernünftige Philosophie abzuliefern ist im Sinne der Philosophen (Schrägstrich Soziologen^^).

Und mal im ernst: Wie kannst du dir erlauben, zu urteilen, ob 5ka5 (oder ich) kritisch ist? Deswegen das LOL. :rolleyes: Natürlich hat er alles kritisch beäugt. Und die Geschichte mit der strikten Holocaust-Schlechtdarstellung^^ ist eine Sache, die richtig ist. Aber es häufen sich halt relativierende Stimmen. Dummerweise bestätigen diese Relativierenden immer die ... Richtig-denkenden^^ hehe, in ihren Theorien. Die Theorien kommen natürlich nicht einfach nur durch ein prämissenloses Dogma, die haben ihre Begründung, die hier schon tausendfach aufgelistet wurden.
Egal, wie schon gesagt: Lass den Holocaust raus :P Muss bald pennen xD
 
Zuletzt bearbeitet:
@Zoso
Ich weiss das ein Soldat zum Tötten Ausgebildet ist, das brauchst mir net Erklären ;)
Ich hab mit keinem Atemzug gesagt das ich meine Mission nicht Verstehe, ich hab
lediglich gesagt das ich es für das beste halte würde das Deutschland die Bundeswehr
abzieht da wir da unten eh nicht viel Erreichen und das ist nunmal Fakt.
Die Bekriegen sich seit Jahren da unten du glaubst doch wohl nicht im Ernst das die jetzt aufeinmal damit Aufhören nur weil der Amy und wir da unten sind.
 
Egal, wie schon gesagt: Lass den Holocaust raus :P Muss bald pennen xD
Was ist denn mit dir los?:rolleyes:
Man hört auf, über den Holocaust zu reden. Dann kommst du wieder mit sowas.
Ich habe mir gerade die letzten 3 Seiten durchgelesen und da kamst du mehrmals mit deinem Satz über den Holocaust. xD

Jetzt hör also bitte du auf, ständig den Holocaust zu erwähnen, kay? :p
 
@Zoso
Ich weiss das ein Soldat zum Tötten Ausgebildet ist, das brauchst mir net Erklären ;)
Ich hab mit keinem Atemzug gesagt das ich meine Mission nicht Verstehe, ich hab
lediglich gesagt das ich es für das beste halte würde das Deutschland die Bundeswehr
abzieht da wir da unten eh nicht viel Erreichen und das ist nunmal Fakt.
Die Bekriegen sich seit Jahren da unten du glaubst doch wohl nicht im Ernst das die jetzt aufeinmal damit Aufhören nur weil der Amy und wir da unten sind.

Wollte dich auch nicht belehren. Zum "Verstehen": War wohl eine Fehlinterpretation. Und ja, ich glaube genauso wie du, dass wir dort nichts ändern werden.



Ich bin 20 und habe mir leider noch kein politisches System ausgedacht, welches besser funktioniert. Aber generell sollte es mehr Demokratie geben. Großes Stichwort: Volksentscheide. Wie gerne ich die hätte.

Deliberative Demokratie ? Wikipedia
Ganz netter Typ wenn es um Holocaust, Demokratie und Kommunikation geht. :D Ich will nur sagen: Natürlich beäuge ich kritisch alles durch meine Vernunft. Und nichts anderes, als eine vernünftige Philosophie abzuliefern ist im Sinne der Philosophen (Schrägstrich Soziologen^^).

Und mal im ernst: Wie kannst du dir erlauben, zu urteilen, ob 5ka5 (oder ich) kritisch ist? Deswegen das LOL. :rolleyes: Natürlich hat er alles kritisch beäugt. Und die Geschichte mit der strikten Holocaust-Schlechtdarstellung^^ ist eine Sache, die richtig ist. Aber es häufen sich halt relativierende Stimmen. Dummerweise bestätigen diese Relativierenden immer die ... Richtig-denkenden^^ hehe, in ihren Theorien. Die Theorien kommen natürlich nicht einfach nur durch ein prämissenloses Dogma, die haben ihre Begründung, die hier schon tausendfach aufgelistet wurden.
Egal, wie schon gesagt: Lass den Holocaust raus :P Muss bald pennen xD

Ah genau, jetzt wird mir der Habermas wieder klar. Ist ein bissl länger her, aber den haben wir im Unterricht auch iwann mal gehabt. Und die deliberative Demokratie läuft ja schon in die Richtung der Volksentscheide. Klar, du willst sicher darauf hinaus, dass zu viele Menschen politisches Desinteresse haben, aber sowas muss man den Leuten beibringen. Seien es Abstimmungen über den neuen EU-Vertrag oder über die Finanzierung der lokalen Sanierung von Straßen. Politik ist sonst immer nur dieses "abgehobene Zeug was in der Tagesschau trocken rübergebracht wird". Und es stimmt ja auch.

Wenn du immer wieder darauf plädierst, dass ich den Holocaust relativiere, muss ich dich auch immer wieder versuchen davon zu überzeugen, das dem nicht so ist. Man sollte nicht so fixiert darauf sein, sodass man andere Themen verdrängt. Btw, Stigmatisierung war in dieser Hinsicht das falsche Wort. Wie ich oben schon gesagt habe, Fixierung ist besser.

Diese Kritiklosigkeit resultiert für mich daraus, dass ihr stur auf euren vermeintlich so richtigen Standpunkt eingefahren seid, ohne großes Interesse zu zeigen sich vielleicht mal mit einer anderen Sichtweise zu befassen. Hauptproblem ist für mich, dass ihr es euch beim besten Willen nicht vorstellen könnt, dass das Dritte Reich kolonialistische/imperialistische Züge aufweist und dadurch nicht mehr ganz so einzigartig ist. Dabei sprechen wir nicht vom Holocaust und Rassentheorien.

Hier auf Wiki gibt es sogar einen Artikel darüber: Lebensraum im Osten

Besonders interessant:
Hitler schrieb:
„Wie soll pol. Macht, wenn sie gewonnen ist, gebraucht werden? Jetzt noch nicht zu sagen. Vielleicht Erkämpfung neuer Export-Mögl., vielleicht – und wohl besser – Eroberung neuen Lebensraums im Osten u. dessen rücksichtslose Germanisierung.“

Der Satz ist besonders interessant, weil er auch 5ka5s Markterschließungstheorie beinhaltet (Exportmögl.). Aber worum es Hitler hier wirklich geht, ist die Erschließung eines neuen Territoriums, um den Deutschen einen Lebensraum zu schaffen. Wenn das nicht imperialistisch ist, was denn?
 
Zuletzt bearbeitet:

Ach das wisst ihr doch, ihr wollt es nur nicht wahrhaben. Die einzig wahre Staatsform ist die totale Monarchie mit mir an der Spitze :ugly:

Aber eigentlich gehts ja hier um Krieg. Der ist scheiße. Aber glaubt hier jemand wirklich dass es irgendwann (so langs uns Menschen gibt) keine Kriege geben könnte? Ich bezweifel das stark...auch wenn ichs traurig find.

Das war jetzt nur so ein Statement und kein Versuch wieder in die Diskussion einzusteigen...die meiner Meinung nach ihren Zenit überschritten hat. Aber machts ruhig weiter.^^
 
Ich habe jetzt nicht alles nochmal komplett durchgelesen, aber Israel als das Gute und die Palästina als das Böse darzustellen ist nicht nur extrem naiv, es ist auch falsch.

Am Konflikt sind beide Seiten Schuld und wie die Israelis die Palästinenser behandeln ist nicht in Ordnung. Wenn Deutsche eine andere Volksgruppe auch nur ansatzweise so behandeln würden wäre die Hölle los. Fragt mal Leute, die in Israel waren und sich die Situation mit eigenen Augen angesehen haben.

dest1ny49
 
He's back!!

Da muss ich gleich mal in meinen Thread (Kaczynski) schauen. :D
 
Ganz ehrlich: Der deutsche Schulunterricht ist ja wohl alles andere als relativierend.
was das angeht kann ich persönlich mich tatsächlich nicht beklagen - mein geschichtslehrer ist da definitiv um einiges besser, als die meisten anderen. und zum dank bekommt er dann gekürztes gehalt, yay!
und doch, schulunterricht ist (in aller regel. dass es auch unter lehrern vernünftige menschen gibt, steht außer frage) als teil der deutschen bewältigung mit der ns-vergangenheit definitiv relativierend. wenn dann schön stalin mit hitler verglichen, die deutschen als opfer stilisiert, auf alliierte bombardements und russische gefangenenlager geschimpft und der kollektive charakter der shoa übersehen werden, dann ist das in meinen augen durchaus relativierend.

Du bist das lebende Beispiel dafür, wie man einen kritiklosen Menschen formt.
aber sowas von. :ugly::hoch:

Dir ist nicht in den Sinn gekommen mal ein paar Dinge zu hinterfragen?
niemals.

Ich seh schon, ich seid zu deutsch *gg*
made my day. :lol:

Aber generell sollte es mehr Demokratie geben. Großes Stichwort: Volksentscheide. Wie gerne ich die hätte.
aber bitte noch nicht jetzt...

Diese Kritiklosigkeit resultiert für mich daraus, dass ihr stur auf euren vermeintlich so richtigen Standpunkt eingefahren seid
"standpunkte" sind doof. und:
Natürlich beäuge ich kritisch alles durch meine Vernunft. Und nichts anderes, als eine vernünftige Philosophie abzuliefern ist im Sinne der Philosophen (Schrägstrich Soziologen^^).

Aber worum es Hitler hier wirklich geht, ist die Erschließung eines neuen Territoriums, um den Deutschen einen Lebensraum zu schaffen. Wenn das nicht imperialistisch ist, was denn?
kommt natürlich darauf an, wie weit man den begriff des "imperialismus" fassen möchte. wenn du das wort auf seine lateinischen wurzeln reduzierst könnte man dies vllt als form des imperialismus titulieren. allerdings lässt sich sagen, dass sich diese strategie ganz klar vom eigentlichen begriff des imperialismus unterscheidet: zum einem geht sie viel weite und zum anderen sind auch die ziele die dahinter stecken andere - und sie sind ganz sicher nicht kapitalistischer natur. auch wenn hitler da von export redet, so war dies doch vielmehr bloßer nebeneffekt.
die eigentlichen motive für die bestrebungen nach osten waren weiterhin ideologischer art (stichwort "arisierung").

Aber glaubt hier jemand wirklich dass es irgendwann (so langs uns Menschen gibt) keine Kriege geben könnte?
irgendwann... wenn die menschen sich dazu entschließen der aufklärung die chance zu geben, ihre "mission zu vollenden" (:ugly:), dann wird es wohl auch keine kriege mehr geben. fragt sich nur, wann das sein wird, oder ob es denn jemals eintreten wird. aber gänzlich auszuschließen ist es nicht.

wie die Israelis die Palästinenser behandeln ist nicht in Ordnung. Wenn Deutsche eine andere Volksgruppe auch nur ansatzweise so behandeln würden wäre die Hölle los.
"die deutschen werden den juden auschwitz nie verzeihen."
zvi rex
 
Zuletzt bearbeitet:
irgendwann... wenn die menschen sich dazu entschließen der aufklärung die chance zu geben, ihre "mission zu vollenden" (:ugly:), dann wird es wohl auch keine kriege mehr geben. fragt sich nur, wann das sein wird, oder ob es denn jemals eintreten wird. aber gänzlich auszuschließen ist es nicht.
Mit Aufklärung meinst du: Keine Religionen (bzw. fanatische Gläubige dies aber mit Religionen wohl immer geben wird), kein Rassismus, keine Gier?
Das sind für mich die drei Gründe für Kriege und so wie ich glaube zutiefst verwurzelt in den Menschen. Deshalb glaub ich nicht dran dass das jemals passieren wird. Oder zumindest wirds noch seeeeehr lange dauern.

"die deutschen werden den juden auschwitz nie verzeihen."
zvi rex

Sorry...ist nicht lustig, aber...iwie schon ein bissi. Auf eine traurige Art und Weise...
 
was das angeht kann ich persönlich mich tatsächlich nicht beklagen - mein geschichtslehrer ist da definitiv um einiges besser, als die meisten anderen. und zum dank bekommt er dann gekürztes gehalt, yay!
und doch, schulunterricht ist (in aller regel. dass es auch unter lehrern vernünftige menschen gibt, steht außer frage) als teil der deutschen bewältigung mit der ns-vergangenheit definitiv relativierend. wenn dann schön stalin mit hitler verglichen, die deutschen als opfer stilisiert, auf alliierte bombardements und russische gefangenenlager geschimpft und der kollektive charakter der shoa übersehen werden, dann ist das in meinen augen durchaus relativierend.

Also mein Geschichtsunterricht bis Kl. 12 bestand eigtl. nur aus der Verteufelung Deutschlands. In der Oberstufe haben wir das Thema dann aber ein bisschen besser aufgerollt, vor allem eben hinsichtlich des Imperialismus. Das ist für mich aber keine Relativierung, sondern eine Analysierung. Das Hineinversetzen in die Leute der damaligen Zeit, um zu verstehen, warum man sich nicht getraut hat etwas zu sagen, ist für mich keine Relativierung, sondern eigtl. genau das Gegenteil. Es zeigt doch die Grausamkeit. Hitler, Stalin, Mao. Auf alle gehen Millionen von Tode. Aber klar, wenn man sagt, dass sie alle gleich schlimm sind und nicht, dass Hitler der Schlimmste ist, ist man ja gleich wieder unaufgeklärt und Nazi, stimmt's? :rolleyes:[/quote]

kommt natürlich darauf an, wie weit man den begriff des "imperialismus" fassen möchte. wenn du das wort auf seine lateinischen wurzeln reduzierst könnte man dies vllt als form des imperialismus titulieren. allerdings lässt sich sagen, dass sich diese strategie ganz klar vom eigentlichen begriff des imperialismus unterscheidet: zum einem geht sie viel weite und zum anderen sind auch die ziele die dahinter stecken andere - und sie sind ganz sicher nicht kapitalistischer natur. auch wenn hitler da von export redet, so war dies doch vielmehr bloßer nebeneffekt.
die eigentlichen motive für die bestrebungen nach osten waren weiterhin ideologischer art (stichwort "arisierung").

Die Ziele sind schon von wirtschaftlichem Interesse. Wie gesagt, es gibt ja Rohstoffe in Osteuropa. Aber es geht hier nicht um Absatzmärkte, sondern um Rohstoffe. Es geht auch nicht darum, die Wirtschaft durch die Erschließung anzukurbeln. Es geht einfach nur darum Macht zu gewinnen. Und das ist der entscheidende Punkt. Das Primärziel des Imperialismus ist der Machtgewinn. Darunter fallen vor allem "Region" und "Rohstoffe", darunter wiederum "Absatzmarkt". Warum man den Machtgewinn anstrebte, ist eine andere Geschichte. Wie du sagtest. Hier ist es aufgrund der Ideologie, während es im 19. Jahrhundert prinzipiell um die Machtverteilung innerhalb Europas ging.
 
[…]dass Hitler der Schlimmste ist, ist man ja gleich wieder unaufgeklärt und Nazi, stimmt's? :rolleyes:
Korrekt.
Die Ziele sind schon von wirtschaftlichem Interesse. Wie gesagt, es gibt ja Rohstoffe in Osteuropa. Aber es geht hier nicht um Absatzmärkte, sondern um Rohstoffe.
Wenn Deutschland wirklich so wirtschaftlich und taktisch gedacht hat, hätten sie nimmer den Osten erobern wollen. Da wäre eine Eroberung Englands mit allen Mitteln sinnvoller gewesen, oder? *versuch mal aus ’ner anderen Seite zu argumentieren^^*
Mit Aufklärung meinst du: Keine Religionen (bzw. fanatische Gläubige dies aber mit Religionen wohl immer geben wird), kein Rassismus, keine Gier?
Das sind für mich die drei Gründe für Kriege und so wie ich glaube zutiefst verwurzelt in den Menschen. Deshalb glaub ich nicht dran dass das jemals passieren wird. Oder zumindest wirds noch seeeeehr lange dauern.
Zutiefst im Menschen: Nee, eigentlich nicht wirklich. Zutiefst in der Gesellschaft verwurzelt: Nee.
Nee, eigentlich nee. xD
irgendwann... wenn die menschen sich dazu entschließen der aufklärung die chance zu geben, ihre "mission zu vollenden" (:ugly:), dann wird es wohl auch keine kriege mehr geben. fragt sich nur, wann das sein wird, oder ob es denn jemals eintreten wird. aber gänzlich auszuschließen ist es nicht.
Utopie. :P
Am Konflikt sind beide Seiten Schuld und wie die Israelis die Palästinenser behandeln ist nicht in Ordnung. Wenn Deutsche eine andere Volksgruppe auch nur ansatzweise so behandeln würden wäre die Hölle los. Fragt mal Leute, die in Israel waren und sich die Situation mit eigenen Augen angesehen haben.
Israel als jüdisches Land liegt inmitten einem Haufen Ländern, die den Islam als Hauptreligion sehen. Welche Wahl haben die Israelis dann, wenn sich Extremisten aus dieser Religion Islam gegen Israel stellen? Sie können nur zurückschlagen und was anderes haben sie bisher auch nicht getan. Israel hat keine Angriffskriege gestartet, das waren arabische Länder.
Die Extremisten haben längst keine religiösen Motive mehr. Sie sind einfach extrem und antisemitisch – also faschistisch.
Ah genau, jetzt wird mir der Habermas wieder klar. Ist ein bissl länger her, aber den haben wir im Unterricht auch iwann mal gehabt. Und die deliberative Demokratie läuft ja schon in die Richtung der Volksentscheide. Klar, du willst sicher darauf hinaus, dass zu viele Menschen politisches Desinteresse haben, aber sowas muss man den Leuten beibringen. Seien es Abstimmungen über den neuen EU-Vertrag oder über die Finanzierung der lokalen Sanierung von Straßen. Politik ist sonst immer nur dieses "abgehobene Zeug was in der Tagesschau trocken rübergebracht wird". Und es stimmt ja auch.
Es würde genügen, wenn die Medien ihr Niveau anheben, sprich weniger systemabhängig (Geld) sind, sondern sich eher für das Wohl der Gesellschaft interessieren.
 
Mit Aufklärung meinst du: Keine Religionen (bzw. fanatische Gläubige dies aber mit Religionen wohl immer geben wird), kein Rassismus, keine Gier?
*hust* kant *hust* ;)

Das sind für mich die drei Gründe für Kriege und so wie ich glaube zutiefst verwurzelt in den Menschen. Deshalb glaub ich nicht dran dass das jemals passieren wird. Oder zumindest wirds noch seeeeehr lange dauern.
euer naturalismus nervt.^^

Sorry...ist nicht lustig, aber...iwie schon ein bissi. Auf eine traurige Art und Weise...
das sollte auch nicht lustig sein. war einfach nur mal wieder passend.

Das Hineinversetzen in die Leute der damaligen Zeit, um zu verstehen, warum man sich nicht getraut hat etwas zu sagen
gott, du hast sowas von garnix verstanden.
du beweist hier wunderbar, wie revisionistisch der unterricht doch tatsächlich ist. :autsch:

Hitler, Stalin, Mao. Auf alle gehen Millionen von Tode.
ehm.
ich gebs auf.

glaubst du tatsächlich, dass die grenzen der möglichen aufklärung bereits erreicht sind?
 
glaubst du tatsächlich, dass die grenzen der möglichen aufklärung bereits erreicht sind?
Sicher nicht. Man kann sich dem Optimalzustand annähern. Für die reale Aufklärung bräuchte man aber wahrscheinlich einen Systemwechsel, der wie umgesetzt werden soll? Und es ist nicht gesichert, dass ein Wechsel funktioniert, also tatsächlich eine Aufklärung stattfindet. Na ja.

Boah, scheiß Wetter, total müde und öööh… faul. :uff:
 
Zutiefst im Menschen: Nee, eigentlich nicht wirklich. Zutiefst in der Gesellschaft verwurzelt: Nee.
Nee, eigentlich nee. xD

Ach nicht? Dann erklär mir mal warum uns Kriege durch die ganze Geschichte verfolgen wenns nicht in uns steckt? Zufall? Upsi, passiert halt, aber eigentlich sind wir Menschen total pazifistisch und so? Geh bitte... :rolleyes:

5ka5 schrieb:
*hust* kant *hust*

Nein danke, ich hab keinen Hunger.^^

5ka5 schrieb:
euer naturalismus nervt.^^

Welch Gegenargument, ich gebe mich geschlagen :ugly:
 

Alles klar, dann solltest mich lieber bei cynamite melden, damit ich kein rechtsradikales Gedankengut verbreite. :rolleyes:

Wenn Deutschland wirklich so wirtschaftlich und taktisch gedacht hat, hätten sie nimmer den Osten erobern wollen. Da wäre eine Eroberung Englands mit allen Mitteln sinnvoller gewesen, oder? *versuch mal aus ’ner anderen Seite zu argumentieren^^*

Ich hab ja nicht gesagt, dass es klug war. Zwei Fronten Kriege haben Deutschland jedes Mal in die Knie gezwungen. Das ist natürlich wiederum der Größenwahnsinn Hitlers gewesen. Aber ich geb dir Recht, taktisch wäre England wohl besser gewesen.


@ 5ka5

Alles klar. :ugly:
 
Ach nicht? Dann erklär mir mal warum uns Kriege durch die ganze Geschichte verfolgen wenns nicht in uns steckt? Zufall? Upsi, passiert halt, aber eigentlich sind wir Menschen total pazifistisch und so? Geh bitte... :rolleyes:
Hast du nachmittags den Drang, Polen zu erobern? Ich denke nicht. Die menschliche Gesellschaft ist ein höchst unnatürliches Gebilde. Kriege entstehen da durch das System. Wenn es beispielsweise um Bedürfnisse geht. Na ja, ich muss ja nichts weiter erklären, die letzten Seiten geben Auskunft. ;) DU gehst :P
 
Für die reale Aufklärung bräuchte man aber wahrscheinlich einen Systemwechsel, der wie umgesetzt werden soll?
naja, ich würde sagen, systemwechsel und aufklärung gehen miteinander einher. systemwechsel klappt nicht ganz ohne aufklärung, aufklärung klappt nicht ganz ohne systemwechsel. bzw jeweils nur in kleinen schritten (sonst ginge es ja garnicht 'voran').

Welch Gegenargument, ich gebe mich geschlagen :ugly:
pwned! :D xD

Kriege entstehen da durch das System
richtig.

und mal ganz davon abgesehen, dass kriege eben nicht "natürlich" oder sowas sind, finde ich es total bescheuert, überhaupt darüber zu debattieren, ob dem denn nun so ist. der mensch soll sich endlich von den (angeblichen) natürlichen zwängen emanzipieren und die vernunft (wo wir wieder bei kant wären) walten lassen, das tun, was ihm hilft, was er will. Es wegtreten - Ich for the win! sozusagen. :ugly::hoch: (ja, ich weiß, dass das der andere kerle war... ;D))
 
Hast du nachmittags den Drang, Polen zu erobern? Ich denke nicht. Die menschliche Gesellschaft ist ein höchst unnatürliches Gebilde. Kriege entstehen da durch das System. Wenn es beispielsweise um Bedürfnisse geht. Na ja, ich muss ja nichts weiter erklären, die letzten Seiten geben Auskunft. ;) DU gehst :P

Noch nie was von Europanien gehört? :ugly:

Ja aber DAS SYSTEM stammt ja von Menschen...ist ja auch wurscht. Wenns mal keine Kriege gibt hast du deine Theorie bewiesen, bis dahin... :p
 
Hast du nachmittags den Drang, Polen zu erobern? Ich denke nicht.
Ich schon, insbesondere jetzt, denn man muss die Lage ausnutzen....aber pssssssssst.....nicht weitersagen.


5ka5 schrieb:
gott, du hast sowas von garnix verstanden.
du beweist hier wunderbar, wie revisionistisch der unterricht doch tatsächlich ist. :autsch:

_____

ehm.
ich gebs auf.
Oh...
Die Schulen machen also doch kleine Nazis aus uns.^^
Du siehst das meiner Meinung nach zu einseitig. Kurze Zusammenfassung der NS-Zeit (aus deiner Sicht): Alle Deutschen waren Nazis, Volksgemeinschaft, das ganze Volk war an der Judenvernichtung schuld, Holocaust, Holocaust und Holocaust, Kriegsverbrechen, Kriegsverbrechen, doch Kriegsverbrechen der Alliierten sind zu vernachlässigen.

Damit will ich werder relativieren, noch revisionistisch sein!
Es ist Fakt, dass der Holocaust schrecklich war und mit nichts zu vergleichen! Ebenso ist es aber auch Fakt, das die Siegermächte Verbrechen verübt haben.
 
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