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US-Spielemarkt: Sind Altersbeschränkungen für Videospiele verfassungswidrig?

Ich halte die reininterpretierte Relevanz für puren Unsinn.

du erkennst keinerlei unterschied darin selbst aktiv (virtuelle) gewalt auszuüben anstatt sie lediglich passiv zu konsumieren?

kann ich nicht nachvollziehen, beim besten willen nicht. aber sei es drum.
 
Doch, doch es gibt Unterschiede, das schrieb ich doch. Nur setze ich nicht den Streß und das Adrenalin nicht zwingend mit den Bildern gleich, sondern führe sie zurück auf das Spiel. Sprich agieren und reagieren. Von daher sehe ich zwar einen Unterschied in der Ausübung, nicht aber in der Aufnahme und behaupte dass Filme eine bei weitem Stärkere Wirkung entfalten können, als Spiele und zwar genau wegen der Passivität. Denn die ermöglicht es Gewalt in einer ganz anderen Liga darzustellen. Das Spiele nun mal gespielt werden und daher eine aktive Rolle erfordern, sollte bei der Bewertung überhaupt keine Rolle spielen.
 
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