Afghanistan wird angegriffen und man sagt, man solle dem Volk in Afghanistan helfen. Natürlich nicht im Kampf sondern Humanitär. Die Organisation ist eine Katastrophe und so kommt es eher rüber, das die Freunde nur durch pure naive Abenteuerlust dort hin fahren. Weiter gehts mit der Butterfahrt und man bestaunt den bunten Himmel bedingt durch die zahlreichen Angriffe der Bomber, sowas bekommt man ja sonst nur in Hollywood zu sehen. OK, wer sowas nicht kennt kann in seiner Naivität evtl. eine erste wilde Romantik erkennen mit den vielen bunten Lichtern. In Afghanistan angekommen herrscht erstmal Langeweile weil niemand ihnen sagt, was sie machen sollen. Darauf sprechen sie jemanden an, das sie wieder nach Hause wollen. Man verspricht ihnen ein Auto zu besorgen, nach Pakistan. Dabei hat man wohl aneinander vorbei geredet und die Freunde gelangen zu nem Lager der Talibankämpfer, welches von der Nordallianz angegriffen wird. Man gerät in Gefangenschaft, wird der Al Kaida beschuldigt und die Besatzer probieren alles um von den Freunden ein Geständnis abzuringen. Die Verhöre sind nervig und so soll es auch rüberkommen. Die Bedingungen sind mies wo man untergebracht wird und man bekommt als Zuschauer schon einen Zorn das es Menschen gibt, die dafür bezahlt werden andere zu quälen, zu demütigen. Nach 2 Jahren werden die Freunde ebenso überraschent freigelassen wie sie auch Gefangen wurden. So tragisch das Schicksal der Freunde auch war/ist ,- aber hat man denn dort niemanden der sie davor warnen konnte das Kriegsgebiete keine Abenteuerspielplätze sind??? oder das selbst in ihrer monotheistischen Religion nicht alles mit rechten Dingen zugeht??? jemand der Gott glaubt schickt so naive Bengels nicht ohne Vorbereitung in so ein Gebiet rein!