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Zuletzt gesehen

American Pie - Die nächste Generation 5/10
Echt mager, nicht zu vergleichen mit den vorherigen Teilen.
 
Travis Bickle schrieb:
Du bist dann der Exklusiv-Verlinker von dax.

Das ist dann schon zuviel der Ehre, einen persönlichen Verlinker zu haben.;)
Ich werde mich wirklich demnächst intensiv mit der Materie auseinandersetzen, um dann auch die Regeln des Kurzkritikenforums einhalten zu können.
Trotzdem Danke!
Eine Lehrstunde in Sachen verlinken werde ich aber gern annehmen. ;-)

Apocalypto

Ein Film von Mel Gibson und dann noch im coolem Cover, da kann ich kaum widerstehen.
Dennoch war meine Erwartungshaltung an einen Film über einen Maya der geopfert werden soll, fliehen kann und dieses dann auch noch im OmU nicht gerade hoch.
Fehlanzeige!
Hier stimmte einfach Alles!
Jedes Detail, jedes Kostüm, jedes Bauwerk, jeder Darsteller, ja sogar jedes Tattoo war einfach perfekt und absolut überzeugend und storydienlich.
Selten hat einem ein gradliniger Actioner so viel Interpretationsspielraum gelassen, kann man ihn doch in seinem schlußendlich hoffnungslosem Happy End als Parabel auf die Globalisierung verstehen.
Die oft zitierte Härte war schon extrem, aber ein absolutes realistisches Muß.
Jede Milderung, wie auch eine Synchronisation hätten den Film schnell kippen lassen und zu einem Maya-Karl Mai werden lassen können.
So bleibt ein bildgewaltiges, hochspannendes, emotional packendes und bis ins Mark unglaublich realistisches Werk welches mir garantiert lange nicht mehr aus dem Kopf gehen wird.
Vielleicht hätte ich nach längerem Suchen doch das obligatorische Haar in der Suppe gefunden, bisher finde ich keins und ich will auch einfach keines mehr finden.
Ganz großes, einzigartiges, mitreißendes und perfektes Kino.

10/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Eragon

Eragon - was ein Scheissfilm! boah, ich hab mich noch nie so gelangweilt, bei einem Fantasy-Film.
gegen Herr der Ringe verkommt Eragon zu einer SuperRTL-TV-Produktion.
Der Hauptdarsteller ist schlecht gewaehlt und was haben die Kurzauftritte John Malkovich oder Jeremy Irons in so einem Dreck zu suchen?
Allein Rober Carlyle weiss mir zu gefallen, hat aber auch zu wenig Screen Time.
Der Drache sah auch Käse aus, da sah der von Dragonheart um Welten besser aus.

ich geb ne 2/10, wegen ein paar netter Effekte und Robert Carlyle.
 
reservoir dogs (10/10)
snatch (9/10)
from dusk till dawn (8,5/10) [welches %$§&@ hat sich eigentlich 'englisches original mit nicht ausblendbaren untertiteln' ausgedacht. ich dachte ich muss ausflippen. deutsche untertitel und dann noch BUNT....... selten so ne %/&$%§%$§% erlebt. von wegen 'aus lizenzrechtlichen gründen'. die wollen mich doch.....
 
Ja, das mit den Untertitel ist echt beknackt!

Gestern einen netten Film Abend gehabt:
Zuerst:
Déjá Vu, ganz netter SciFi Film, bietet Zeitreise mal ohne Raumschiff, Auto oder Telefonzelle.:ugly:

Dann:
Countdown Mission Terror. Also wenn das der teuerste russische Actionfilm sein soll, möcht ich mal die anderen sehen, aber trotzdem ganz okay.

und zum Schluss:
Blood Diamond, sowieso ein guter Film
 
War jetzt gestern endlich in Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt und wurde als eingefleischter Fluch der Karibik Fan fast masslos enttäuscht. Des halb von mir eine 6/10.
Das einzigst geile war die Schluss Schlacht. Mehr von mir gibts hier zu lesen (der Post #106).
 
Taxi Driver

taxidriversb4.jpg


Betörend verstörendes Großstadt-Drama, welches aus heutiger Sicht an Brisanz und Effektivität kaum eingebüßt hat; sogar noch wesentlich aktueller ist, als es manch einer wahrnehmen möchte.
Robert De Niro brilliert als Anti-Held in einer ihm maßgeschneiderten doppelbödigen Rolle. Auch die junge Jodie Foster spielt genial.
Ein Film der die Gesellschaftskritik weitaus effektiver ausspielt, als man eingangs vermuten möchte. Dazu trägt vorallem der geniale Schluss bei, der einerseits ironisch, als auch auf berauschende Weise erschreckend daherkommt.
9/10
 
dax schrieb:
Eine Lehrstunde in Sachen verlinken werde ich aber gern annehmen. ;-)
Wie versprochen, stehe ich dir hierfür jederzeit zur Verfügung. Das kriegen wir schnell und locker hin. ;)

LivingDead schrieb:
Ein Film der die Gesellschaftskritik weitaus effektiver ausspielt, als man eingangs vermuten möchte.
9/10
Sehr schön. Freut mich, daß er dir gefallen hat. Eine geniale Coverabbildung, die du da verlinkt hast. ;) Aber warum eigentlich 9/10? Was fehlt zur 10?
 
Travis Bickle schrieb:
Sehr schön. Freut mich, daß er dir gefallen hat. Eine geniale Coverabbildung, die du da verlinkt hast. ;) Aber warum eigentlich 9/10? Was fehlt zur 10?

Hehe... Nunja, warum nicht die 10? Die 10 zücke ich meist nicht nach dem ersten Ansehen; kann also gut sein, dass aus der 9 ganz schnell eine 10 wird, wenn ich mir den Streifen in den nächsten Monaten nocheinmal geben werde, denn im Grunde gibt es da wirklich nichts, was mir großartig missfallen hat. Im Grunde hat er meine Erwartungen sogar übertroffen, obschon ich natürlich wusste, dass er zu deinen absoluten Lieblingen gehört. ;)
Also sagen wir bis jetzt einfach mal: Eine sehr gute 9 mit steigender Tendenz zur 10. :D
 
LivingDead schrieb:
Also sagen wir bis jetzt einfach mal: Eine sehr gute 9 mit steigender Tendenz zur 10. :D
Nein, ist schon klar. Das war auch nicht böse gemeint, aber die Frage war ich mir natürlich selbst schuldig. ;)
 
Ist zwar schon älter aber "Wake of Death" mit Jean C. v. Damme ist immer noch ein geiler Film mit viel Aktion und dramatik
(wenn auch nur bei dem Tod seiner Frau)
 
Leon der Profi 10/10
einfach nur genial der Film Luc Besson macht echt spitzen Filme.
Und dan noch mit Jean Reno und Gary Oldman als Hauptdarsteller
einfach nur Spitze fast schon ein klassiker:hoch:
 
Die Vergessenen

Sollte wohl ein Mystery-Thriller á la Sixth Sense werden... Versuch gescheitert. Langatmig, unlogisch aber trotzdem vorhersehbar und gekrönt von einem miserablen Ende. Da kann auch eine Julianne Moore nichts herausreissen...

4/10 Punkte
 
Gangs of New York (2002) D DTS - Film 6,5/10 Ton 4,5/5
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und hier gehts zur Kurzkritik im Kurzkritiken Forum...
 
Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft heute morgen, irgendwo im öffentlich/rechtlichen.

Biographie des Malers Vicent van Gogh von 1956, in der Titelrolle Kirk Douglas. Hatte ihn eigentlich nur wegen meiner Freundin (studiert Kunstgeschichte) nicht weggezappt, war aber nach und nach von der eindringlichen Schilderung der Einsamkeit und Unverstandenheit VanGoghs gefesselt, nicht zuletzt wegen eines großartigen Kirk Douglas. Regiesseur Vicente Minelli hat VanGoghs Bilder wunderbar in den Film eingefügt (auch wenn er dafür angeblich Weizenfelder farbig ansprühen ließ, damit sie VanGoghs Bildern ähnlicher sehen) und zeigt das Scheitern eines Genies durchaus glaubwürdig. In einer Nebenrolle spielt Anthony Quinn den Maler Paul Gaugin wie einen schnurrbärtigen Alexis Sorbas. Durchaus sehenswert!
 
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