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Gesprengte Ketten

Kriegsfilm-Klasiker von 1963, mit großem Star-Aufgebot;
etwas zu lang geraten (165 Min.) - vor allem im ersten Teil mit den Flucht-Vorbereitungen --> relativ unspannend; in diesem Teil meines Erachtens auch zu leichtfüßig --> etwas Bedrohliches während der Gefangenschaft oder bei mißglückten Fluchtversuchen kommt nicht 'rüber *; man nimmt das eher sportlich und humorvoll, was eigentlich gar nicht in diese Situation passt! Dagegen wird der zweite Part, der nach ca. 2 Std. einsetzt, mit der Darstellung nach der Flucht eher dramatisch, was zwar eher realistisch sein dürfte, aber zum Rest nicht so recht passen will.

Grundsätzlich muss man's als Filmfan mal gesehen haben. Danach wäre "Chicken Run" zu empfehlen ;).

Wertung: 6,5 / 10

* Dagegen ist z.B. "Papillon" in dieser Beziehung packend und mitreißend !

Gruß
2moulins
 
kelte;Die Firma 3,5/10
an der Verfilmung nagt gehörig der Zahn der Zeit. Tom Cruise spielt grottenschlecht und seine Filmehefrau nervt gewaltigst ab, auch wenn sie mich ein wenig an Katherine Heigl erinnert. Wobei die auch in Greys Anatomie mehr rumflennt...
Immerhin unterhält der Film ein wenig dank dem gnadenlosen Grimassenschneiden von Cruise. Jeder Sicherheitschef würde so ner Type direkt den Kopf absäbeln, so offensichtlich spielte er mit seiner Mimik...unfassbar!

Hier unterschreibe ich jedes Wort. Tom Cruise spielt so schlecht wie lächerlich, das hat mich schon gestört als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe.
Nur in Cocktail, diesem weichgespülten Barmixermumpitz, konnte er seine Mimik noch toppen.
(Im negativen Sinn natürlich)
 
so hab jetzt die Quadrology vervollständigt mit

Rambo III (8/10) etwas schlechter als Teil II aber trotzdem göttliche Action. Unangefochten bleibt der mit einem Roundhouse-Kick eingeleitete erhänger und dann die Sprengung des bösen russischen Fettsacks. :D
John Rambo (8/10) omg war der Brutal...Kehlkopf rausreißen und die MG-Action sowie Sniper-Treffer sahen richtig heftig aus. Alles in allem auch ein guter Actioner.
 
Nach 7 Tagen ausgeflittert 9/10
Good Feel Comedy mit derben Humor auf 110min. verteilt ohne Längen. Daher ne hohe Wertung. Auf Augenhöhe mit Verückt nach Mary und Ich, beide und Sie...


The last Winter 7,5/10
sehr guter Thriller mit ungewöhnlichen Ende.
 
Final Destination 3 (6/ 10).
Hatte ein paar gute Stellen, mir gefiel er aber nicht so gut wie die zwei Vorgänger.
 
Resident Evil: Extinction (7/10)
mal wieder schön actionreich und sehr unterhaltsam

Ghosts of Cité Soleil(10/10)
eine knallharte Doku über das Leben in Haiti,in der gefährlichsten Stadt der Welt laut UN,Cité Soleil,wo man von dem einen auf den anderen Moment einfach so grundlos tot sein kann ohne das es jmd juckt

Der Krieg des Charlie Wilson(9.5/10)
sehr schöne und witzige Dialoge,mir persönlich hat es sehr sehr gut gefallen,die politischen Hintergründe passend zur Handlung wurden einfach perfekt eingefangen und dieser Film zeigt eigtl. wie dreckig die Politik doch ist
 
Beyond the Sea

Musikfilm von und mit Kevin Spacey über das Leben von Bobby Darin; insgesamt nicht richtig "rund", wäre vom Dramaturgischen mehr drin gewesen. Trotzdem sehr unterhaltsam, wenn man Swingmusik im Stile Frank Sinatra's mag. Und hier macht Kevin Sacey seine Sache wirklich super (singt alles selbst) ! Übrigens in Berlin und Postdam gedreht.

Wertung: 7,5 / 10

La Vie en Rose

zeigt das dramatische Leben von Edith Piaf mit einer wirklich überzeugenden Hauptdarstellerin. Hat den Tiefgang, der bei "Beyond the Sea" fehlt. Mir war's über lange Strecken zu dunkel. Aufnahmen bei Tageslicht haben Seltenheitswert. Hätte mir mehr Hintergrundinfos im Bonusmaterial - insbesondere auch über die "echte" Piaf gewünscht. In den ersten Minuten erschrak ich auch über die Handkamera-Technik (, die ich hasse !!!) - kam aber zum Glück nur selten zum Einsatz.....

Wertung: 8 / 10

Gruß
2moulins
 
den Ghosts of werde ich mir demnächst mal ausleihen. Liest sich interessant

30 Days of Night 8,5/10
endlich mal ein beinharter Vampirfilm für Erwachsene der keine reine Blade/Buffy Kopie ist. Sehr gute Splattereffekte in einer atmosphärischen eisigen Umgebung.
 
the prisoner (j. chan)
zum ersten mal uncut gesehen. ist schon lange her dass ich diesen knastfilm zum letzten mal sah. die synchros sind schon fast an der grenze des erträglichen aber so schlecht passen sie eigentlich gar nicht da auch ein paar lustigere stellen dabei sind. was die kampfszenen betrifft hat es solch ein streifen natürlich sehr schwer gegen die heutigen tony jaa-filme zu bestehen, denoch sind die fights eigentlich noch ganz unterhaltsam. auch der soundtrack hat irgendwie was. im großen und ganzen ->

note: 3
 
Am Donnerstag abend mit meinem Vater geschaut...

- Lost - Season 3; Episoden 1-6 (8 / 10 Punkten)

...mit meiner Frau gestern mittag im Kino...

- Unsere Erde (9 / 10 Punkte)

...und dann gestern abend angesehen...

- Operation: Kingdom (8 / 10 Punkte)
- Ratatouille (10 / 10 Punkte)


Kritiken folgen heute abend oder bis morgen mittag!:)
 
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