1. Dead Space 2
2. Gears of War 3
3. k.A. - keins gespielt
4. Forza 4
5. lol
6. Portal 2
7. nope
8. Rayman Origins
9. LA Noire
10 - GOTY: Portal 2
Meiner Meinung nach sind weder Uncharted 3, noch Gears of War 3 oder Batman: Arkham City Kandidaten für den Spiel-des-Jahres-Preis. Uncharted 3 und Arkham City waren merklich schwächer als deren Vorgänger und die Formel "rein in einen Raum und Gegner killen und wiederholen" eines Gears of War nutzt sich langsam ebenfalls ab.
Bei Forza 4 ist mir zu viel recycelter Inhalt vorhanden als das ich es ernsthaft in Erwägung ziehen würde.
Ich finde es lustig, dass ausgerechnet meine Spiel-Enttäuschungen auch bei euch gelistet werden. L.A. Nore und Rage waren für mich pure Langeweile - verpackt in einem Videospiel. L.A. Noire habe ich bei der vorletzten Mission aufgehört zu spielen, Rage nach etwa vier Stunden. Interessanterweise werden diese beiden Games sehr oft genannt, wenn es um die enttäuschenden Spiele des Jahres geht. L.A. Noire hat gute Chancen - auch international.

---------- Zusammengeführter Beitrag, 10:35 Uhr ----------
Was hat Mass Effect 2 da zu suchen?

Das Spiel ist fast 2 Jahre alt!
btw. RAGE war für mich auch eine herbe Enttäuschung. L.A. Noire dagegen nicht. Ist zwar logisch, warum es in der Liste steht (Fehlkauf für GTA-Kiddies), aber nicht verdient. Das Spiel ist cool.
Spiel des Jahres: Forza 4!!!! vor Skyrim sogar...
Klar ist L.A. Noire einfach uncool für GTA-Kiddies. Hat sicher nichts damit zu tun, dass Cole Phelps der unsympathischste Spielheld des Jahres war, die Story keinerlei Fokus hatte und erst gegen Ende hin etwas an an erzählerischer Kraft gewinnen konnte. Das Gameplay war auch so toll: Fälle, die alle nach dem gleichen Schema ablaufen; Tatorte, die alle nach dem gleichen Schema abgesucht werden müssen; Verhöre, bei denen die von den Verdächtigen geäußerten Antworten keinerlei Auswirkung auf die nachfolgenden Dialoge, bzw die Untersuchung haben; das allgemein kaputte Verhör-System. Was habe ich vergessen? Ach ja...die gescripteten Action-Sequenzen, die teilweise für unfreiwillige Komik sorgten, die leere und ziemlich hässliche offene Welt, in der es rein gar nichts zu tun gab.
Meiner Meinung nach ist L.A. Noire nicht nur eine Enttäuschung, sondern ganz objektiv ein bestenfalls mittelmäßiges Spiel. Das Spiel hat mir zu keiner Zeit Spaß gemacht und ich mag Crime-Stories a la L.A. Confidential und spiele auch gerne Adventures. Bei mir muss es nicht an allen Ecken knallen.
---------- Zusammengeführter Beitrag, 10:40 Uhr ----------
Weil es eine reine Entäuschung ist, ich könnte dir 1000 Gründe aufzählen. Als Spitze des Eisberges der laue Schwierigkeitsgrad und das "angebliche" open World Gameplay. Ich meine, hallo? Ich stell auf höchsten und renne durch, weil die Gegner so dumm und schlecht sind? und OpenWorld.. HA... Da hatte Borderlands mehr openWorld.. ehrlich mal.
Das Spiel ist abseits der Optik dermaßen Last Gen, dass es fast unglaublich ist. Die Gegner dumm wie Stroh, zeigen keinerlei Trefferfeedback und rennen auch nach fünf Kopfschüssen noch fröhlich in der Gegend herum. Das Gunplay fühlt sich auch seltsam an.