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Wahl-Special Teil 6 - Die Piraten: "Wir stellen uns eindeutig gegen Zensur"

Oh man. Eigentlich war ich von der PP überzeugt und wollte sie morgen wählen. Da ich jetzt aber weiss, dass sie gegen Urheberschutz sind (welcher Idiot ist denn bitte gegen Urheberrecht? Sind wir hier in China?), muss ich mir nun doch eine andere Partei wählen.

Eigentlich bin ich auch kein Politikfan und wählen wollte ich dieses Jahr nur gehen, damit ich mit der Wahl einer Mini-Partei den Großen eins auswischen kann. Für mich ist die deutsche Politik zur Zeit ein Instrument, um das Volk an der Nase rumzuführen. Vieles von dem, was der Staat fariziert ist für den Normalbürger so undurchsichtig, dass somit dessen Meinungsbildung von vorherein unterdrückt wird, weil keiner weiss, was die da eigentlich machen.
Außerdem verliert die Politik sowieso immer mehr an Glaubwürdigkeit durch ihre Depatten über Probleme, die gar keine sind (z.B. Killerspiele) und deren Unfähigkeit, Situationen vernünftig einzuschätzen und zu erkennen, wo denn eigentlich das Problem liegt. Stattdessen wird immer das genommen, was als erstes greifbar ist und zum Sündenbock erklärt.

Ich wünsche mir, dass bei ns auch mal solche extremem Randalen und Verwüstungen entstehen wie in Frankreich. Denn wenn den Franzosen was nicht passt, wird erstmal ordentlich auf den Tisch gehauen, damit die Leute mal die Augen aufmachen.

Allerdings darf ich ja auch nicht zu wahllos ankreuzen. Ein wenig muss man sich natürlich identifizieren können

Aber ich hab von dieser Rentner-Partei gehört. Und da ich alte Menschen mag, sind die nun meine erste Wahl.
 
Generell wollen sie eine bessere Gesellschaft. Doch was ist mit Wirtschaft, Umwelt und dies und das. Die decken einfach nicht das ab was Politik wirklich ist und sind völlig ungeeignet in der Politik. Übers Wählen brauch man also erst gar nicht nachdenken.
 
*hüstel* seit Wochen schreibe ich hier, dass die führenden Köpfe der Grünen weit vor der Parteigründung bekannt waren. Dass sie aus der Umwelt- und Friedensbewegung hervorgegangen sind. Dass sie schon was geleistet haben, bevor die neue Partei aktiv wurde. Seit Wochen kämpfe ich hier an einsamer Front. Alles umsonst...:heul:

Ups :uff:
Naja, sind wir immerhin schon eine kleine Gruppe. Glaube sowieso, dass es nur die Piraten sind, die einen solchen Vergleich unbedingt haben wollen, damit sie bei ihren potenziellen Mitgliedern die Hoffnung weckt, dass dort etwas Großes ensteht. Groß sind sie schon, aber sie wollen ja gleich auf SPD Niveau kommen.

Zu den "Rekrutierungsvorgehen" der Partei will ich aber auch etwas sagen:
Es ist schon erstaunlich, auf wie vielen Homepages die Piratenpartei bei Umfragen deutlich gewinnt. Für mich ist die Frage nur: Sind unter den Befragten viele Wahlberechtigte, oder doch meist Minderjährige? Die Antwort werde ich vermutlich morgen bekommen.
Auch bin ich erstaunt darüber, wie viele es gibt, die (ihren Äußerungen nach) die Piraten wählen wollen, weil der Wal-o-Mat ein solches Ergebniss lieferte. Dazu kann ich nur sagen: Bei sehr vielen Wal-o-Mat Benutzer kommt als eine der ersten Parteien die Tierschutzpartei. Das hört man immer wieder. Warum? Weil diese Partei wahrscheinlich eine äußerst gute "Moral-Politik" macht. Problem nur: Sie kann sich leisten immer die richtigen und moralischen Vorschläge zu machen, da sie nie in die Situation kommen wird, dass sie ihr Wahlprogramm in die Praxis umsetzen muss und deshalb auch gezwungen sein wird, unmoralische, aber notwendige Entscheidungen zu fällen. Bei der Priatenpartei ist es ähnlich. Hinzu kommt bei beiden: Um bei dem Wal-o-Mat mitmachen zu können, müssen Parteien, wie die Tierschutzpartei und die Piraten, zu allen Themenfeldern eine Position beziehen. Problem bei der Auswertung ist nur: Dort steht die vermeintliche Position der Partei, aber sie macht keinen Sinn. Denn: Die Partei hat eigentlich nur ein einziges Thema, musste aber zwingend für andere Themen Antworten finden, um im Wal-o-Mat aufgenommen zu werden. Im Endeffekt ist der Wal-o-Mat nur bei der Entscheidungshilfe zwischen den großen/etablierten Parteien zu gebrauchen.

Daher meine Bitte (ohne vermessen klingen zu wollen): Wählt nicht die Piraten oder eine andere Kleinpartei, weil es euch der Wal-o-Mat als Ergebniss angezeigt hat. Es sei denn, ihr wollt nur herausfinden, welches die bessere Partei für eine Proteststimme ist.
 
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Juuuuuuuuuuhuuuuuuuuuuuuuuu! Endlich, endlich, endlich!
Endlich mal jemand, der Ahnung hat. Ich bin in mehreren Foren unterwegs und überall wird aus irgendwelches Gründen die Piratenpartei mit den Grünen verglichen. Fazit lautet dann meist: Die Grünen haben das auch geschafft!
Neben mir, bist du der einzige, der mal die großen Unterschiede aufzeigt. Dazu muss ich sogar sagen, dass ich "erst" 23 bin und mit den Ursprügen der Grünen nicht sehr vertraut bin und dennoch anscheinend mehr Ahnung habe als viele der hiesigen Community-Mitglieder. Das zeigt, glaube ich, dass die meisten Piraten-Anhänger deutlich unter 20 sind.


Also ich bin auch erst 21 :D
Aber ich weis nicht ob das was mit dem alter zu tun hat!?
Mich interesieren Politische Themen allgemein immer!Vorallem wenn Wahlen anstehen(ja frühere wahlen fan dich auch immer interesant, auch wenn ich selbst noch nicht wählen durfte)!
Die Piraten rekrutieren viele minderjährige die noch gar nicht Wahlberechtigt sind aber in 4 Jahren schon!
Ich habe mich auch mal mit einem aktiven Mitglid unterhalten und der meinte, dass das Ziel der Piraten sei, dieses Jahr eine kleine überraschung zu landen und dann in 4 Jahren mit denn mittlerweile volljährigen Rekrutierten anhängern voll durchzustarten!

Aber mir kommt es auch so vor als würden du, Falconer und ich die einzigen sein die eher negativ an die Piraten und Grünen vergleich sache rangehen!

Leute bevor ihr wählen geht: INFOMIERT EUCH!!!!
 
Ich wünsche mir, dass bei ns auch mal solche extremem Randalen und Verwüstungen entstehen wie in Frankreich. Denn wenn den Franzosen was nicht passt, wird erstmal ordentlich auf den Tisch gehauen, damit die Leute mal die Augen aufmachen.

Wirds in Deutschland nie geben, viele Deutschen haben so eine "Ja-mei-is-halt-so"-Mentalität.
Größere Unruhen als am 1. Mai werden wohl eher die Ausnahme bleiben.
Die Franzosen waren wegen des Renteneintrittsalters von 60 (!!!) auf der Straße!
Wir dürfen neuerdings bis 67 schuften trotzdem hat niemand protestiert!
 
:hoch: meine zweite bekommen sie.kein gedünste von 1000 sachen .ein klares thema was mich bewegt.
bei der ersten werde ich wohl noch bis in die kabine grübeln....
aber mein wahlrecht lasse ich mir nicht nehmen !
 
Nur mal so nebenbei: Bei den ständigen Randalen in Frankreich hat das oftmals einen anderen Hintergrund: Benachteiligung von Einwandererfamilien (wesentlich benachteiligter als hier in Dt.) und einen teils großen Hass auf Polizei u.ä.

Aber ihr habt recht, es gibt auch Randale, ausgelöst durch politischen Protest. Was daran toll sein soll, bzw., dass man sich solche Zustände hier in Deutschland wünscht, ist mir unverständlich.
Dort herrscht brutale Gewalt bei denen sich beide Seiten (Polizei+Potestler) schwer verletzen. Autos brennen, die nicht dem Staat gehören, sondern Steuerzahlern wie du und ich. Unternehmer werden als Geiseln gehalten und mit deren Ermordung gedroht. In Fabriken werden Sprengstoff und selbstgebastelten Bomben angebracht. All das ist eher Chaos und Fanatismus, als eine politische Auseinandersetzung, wie es ein demokratischer Staat verdient.

Und zur angeblichen "Ja-mei-is-halt-so"-Mentalität:
In Deutschland wird sowas nüchtern und sachlich diskutiert. Und das oftmals mit Erfolg für die Arbeitnehmer. Ich nenne nur jüngstes Beispiel: Kita-Streik. Aber auch sonst gibt es, im Gegensatz zu deiner Behauptung einer "Ja-mei-is-halt-so"-Mentalität sehr viele Leute die aufstehen und ihre Stimme erheben. Siehe den großen Bildungsstreik der Studenten, den Protesten der Opelaner, der Steik der Lokomotivführer. Es gibt hunderte/tausende Streiks in Deutschland. Und das jährlich ! Und das, wie gesagt, oftmals (oder gar meistens?) mit Erfolg der Arbeitnehmerseite. Randale brauchen die Deutschen nicht, denn wir können uns vernünftig mit Themen auseinandersetzen. (Wobei das nicht heißen soll, dass dies nicht auch für Franzosen gilt).
 
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Ein Vergelich der Piraten m,it den Grünen in ihren Anfangsjahren ist sehr schwierig... und auch nicht so richtig.
Zwar werden und wurden die Grünen heute vor allem als Umweltpartei gesehen - aber ihre Mitglieder waren weitestgehend homogen. 68er, Linke, Ex-Kommunisten, Bürgerrechjtlöer... heißt:Auch zu anderen Themen bewegten sich die Mitglieder in einem ähnlichen Spektrum und teilten Ansichten.

Das ist bei den Piraten nicht so. Deren Mitglieder kommen von ganz links (Ex-DKP) bis ganz rechts (Ex-DVU) zusammen, was die Meinungsfindung sehr erschwert - und den Wäjlöer fragen lässt: was wähle ich denn da nun überhaupt?
 
Aber mir kommt es auch so vor als würden du, Falconer und ich die einzigen sein die eher negativ an die Piraten und Grünen vergleich sache rangehen!

Kritik daran ist auch sicherlich nichts schlimmes aber ich sehe keinen Grund waurm man sie nicht immer noch vergleichen kann, nur weil die Grünen vielleicht zu ihrer Zeit bereits bekannte Köpfe hatte. Das ändert schließlich nichts an der weiterhin bestehenden Ausgangslage, einer kleinen Partei mit einem enggesteckten Themenfeld. Führende Köpfe, das ist für mich nichts weiter als eine Kleinigkeit, denn auch die grüne Partei musste sich über Jahre politische Erfahrung aufbauen bis sie zu dem wurde, was sie heute ist da hilft es auch nicht wenn man schonmal in der Zeitung stand oder bereits Wissen besaß. Eine Partei besteht ja nun einmal nicht aus der Führung sondern aus den Tausenden die darunter stehen und schließlich nicht nur im Bundestag mitmischen, sondern überall verstreut in Deutschland. Und in der Hinsicht sehe ich den Vergleich vollkommen gerechtfertigt und den Dauereinwurf der bereits tendenziell erfahrenen Führungspersönlichkeiten gerade einmal als Fußnote.
 
Ein Vergelich der Piraten m,it den Grünen in ihren Anfangsjahren ist sehr schwierig... und auch nicht so richtig.
Zwar werden und wurden die Grünen heute vor allem als Umweltpartei gesehen - aber ihre Mitglieder waren weitestgehend homogen. 68er, Linke, Ex-Kommunisten, Bürgerrechjtlöer... heißt:Auch zu anderen Themen bewegten sich die Mitglieder in einem ähnlichen Spektrum und teilten Ansichten.

Das Wort "homogen" in Verbindung mit den Anfagsjahren der Grünen zu bringen ist meiner Meinung nach mehr als unangebracht. Meines Wissens nach, waren gerade die Grünen stark geprägt durch ihre Heterogenität. Selbst ich als 23 jähriger kenne die Strömungen Realos und Fundis. Da von einer homogenen Partei zu sprechen ist nicht mehr möglich. Auch in den 90er war die Partei nicht homogen. Ich erinnere mich an einer Sendung auf einem TV-Sender (dort werden manchmal alte politikerreden gezeigt), wo es um den Kosovoeinsatz ging. Dort gab es für Fischer (Realo) unglaublich viele Pfiffe und Buh-Rufe. In diesen Zeiten hieß es: Welches Lager setzt sich durch?
Also: Die Piratenpartei ist gegen die Grünen eine kleine harmonische Familie.
 
Also ich wähle auch die Piraten Partei, mal gucken wie sie abschneiden werden.
 
@SethSteiner:
Ich glaube, es wurde schon deutlich genug erklärt, warum man die Grünen nicht mit den Piraten vergleichen kann. Das mit den Führungspersonen ist da noch das allerkleinste Argument (was ich noch nichteinmal teilen würde). Tatsache ist: Sie hatten von Beginn an ein viel größeres politisches Themenfeld abgedeckt. Das meiste waren essentielle Themen wie: Wie soll der deutsche Staat mit Kriegen umgehen, wie soll der Staat an sich aufgebaut sein, wie kann man nachaltige/ökologische Politik betreiben. Besonders letzteres ist wohl das einzige voran viele Leute denken: "Ach die Grünen, ja klar, Umweltpolitik." So stimmt es aber nicht ganz. Und außerdem darf nicht vergessen werden: Umweltpolitik in dem Maße wie sie heute betrieben wird, gab es nicht. Eine solche politische Einstellung, wie sie die Grünen vertraten, war etwas neues und, wie man heute weiß, notwendiges.
Die Piratenpartei gibt dagegen lediglich Standpunkte wieder, wie sie schon teils bei den anderen Parteien existieren. Unzensierte Computerspiele und legale Raubkopien werden nie solch essentielle Themen werden.

Um den groben Unterschied beider Parteien klarzumachen:
Die meisten Wähler wählen die Piraten, weil sie bei ihrem Hobby nicht bevormundet werden wollen. Die Grünen wurden damals gewählt, weil es eine Frage der Lebenseinstellung war und eine Frage, ob Deutschland in den Krieg ziehen sollte, oder nicht.
 
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Zensur ist in meinen Augen eines der essentiellsten Dinge überhaupt und nicht der einzige Punkt der Piratenpartei, es geht doch um das Digitale Zeitalter allgemein, um Urheberrechte und mehr, die Diskussion fehlt einfach in einem großen Maßstab wie es die Umweltpolitik damals war. Außenpolitik war ein Thema das stimmt schon aber man muss sich eben bewusst sein, das es andere Zeiten sind. Niemand will bezweifeln das die Grünen und die Piraten unterschiedliche Parteien sind (es geht eben um Ähnlichkeit) aber beide sind aus ihrer Umwelt heraus geboren, die Grünen in einer Zeit des kalten Krieges mit der dauerhaften atomaren Gefahr und dem Konflikt des Kommunismus und Kapitalismus, die Piraten in einer digitalen Welt in der sich nun mehr jeder Mensch mit jedem anderen Treffen kann, in denen hochbrisante Daten in Sekundenstelle für alle frei verfügbar in einem Sammelsorium globaler Informationen befinden. Es gilt sich natürlich auch weiterhin um die Themenfelder zu kümmern aber die Piraten werden auch nicht stärkste Macht werden. Ihr Beitrag kann es dafür sein, neue Diskussionen zu bringen und eventuell wie die Grünen sich immer weiter zu öffnen bis sie Deutschlandweit, wenn nicht Europaweit jedes Feld bearbeiten können. Nur weil sie Piraten sind, heisst es ja nicht das alle ihre Mitglieder unfähig sind sich auch irgendwann von Justiz bis zum Verkehr für diese Themenbereiche zu engagieren.
 
@ SethSteiner:
Wir reden aneinander vorbei. Ich sage: Die Günen waren eine Partei, die Themen aufgriff, die es so vorher noch nicht gab.
Du sagst, dass das die Piraten auch machen.

Doch wo machen die denn etwas neues? Wie dieses Wahlspecial auf Cynamite zeigt, ist das Thema neue Medien/Internet in allen Parteien vorhanden. Die Piraten macht nichts ausergewöhnlich, auch, wenn sie dies den Leuten einreden wollen.
Sie nehmen zu einem schon vorhandenen Thema, einfach eine andere Haltung ein. Und nicht mal das stimmt. Denn viele Punkte der Piraten decken sich mit den anderer Parteien*. Die Grünen haben das Thema Umwelt praktisch erst "erfunden". Das EINER der großen Unterschiede.

*Außer diesem Unsinn: (fast) Abschaffung des Urheberrechts
 
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Aber ihr habt recht, es gibt auch Randale, ausgelöst durch politischen Protest. Was daran toll sein soll, bzw., dass man sich solche Zustände hier in Deutschland wünscht, ist mir unverständlich.

Niemand will, dass irgendwer als Geiseln genommen wird oder gemordet wird. Dennoch akzeptiere ich die Zurückhaltung der Deutschen nicht. Für mich ist das Feige. Wir Deutschen neigen ja auch dazu, hinter dem Rücken anderer über sie zu lästern und zu meckern, aber im Vorderhrund sind wir dann wieder die freundlichen Leute von nebenan.

Ich denke, ne ordentliche politischen Randale würde den Staat mal wachrütteln und zeigen, dass sie ihre Grenze der absoluten Inkompetenz deutlich überschritten haben und nicht mehr im Namen des Volkes sprechen, sondern im "Auftrag" ihrer eigenen Wünsche.
 
Ich würde ja die Piraten wählen, aber ganz überzeugt bin ich auch nicht.
Es gibt keine Partei, die meine Ansichten 100ig% vertritt. Wenn sollte ich wählen, wenn bei jedem Parteiprogramm 1 oder 2 Punkte sind, mit denen ich mich nicht zufrieden geben kann?
Da wählt man doch lieber gar nicht und das ist ja auch keine Lösung.



da hast du recht. man sagt zwar wahlrecht, aber keine partei macht es dir jemals recht.....
:ugly: :lol:
 
piratenpartei hin oder her, mit einigen ihrer punkte kann ich mich gänzlich identifizieren - aber nicht mit allen und ganz allgemein halt ich eigentlich nicht viel von der partei.von den anderen parteien aber eben auch nicht.somit bin ich wieder bei meinem ursprünglichen problem: wen verdammt soll man den nun eigentlich wählen:confused:.fast alle parteien haben aspekte die ich gut finde und alle haben aspekte die ich nicht mag.wirklich recht macht es mir keine und vertrauen das alles besser wird, nur weil jetzt eventuel eine andere partei an den längeren hebel kommt, hab ich auch nicht:uff::runter:.logische schlussfolgerung: ich enthalte mich und gehe nicht wählen.größter nachteil hierbei: so ändert sich ja auch nichts:(.ich werde mich nun also meiner allgemeinen ratlosigkeit bezüglich der politik ergeben und einfach hoffen das wenigstens irgendetwas vernünftiges rauskommt, egal wer das rennen machen sollte.
 
wen verdammt soll man den nun eigentlich wählen

Geh doch und wähle die Rentnerpartei. Man soll ja die Alten nicht vernachlässigen. Und wenn es dir keiner wirklich recht machen kann, wählst du einen, wo du denkst, der hätte sowieso keine Chance. So hast du deine Stimme vergeben und dich gegen die großen Koalitionen gewehrt.
 
Ich glaube kaum, dass die Piratenpartei eine Chance haben wird, die geforderte Hürde zu schaffen - obwohl ich mich darüber sehr freuen würde! :hoch:
 
hm...einigermaßen komm ich mit den oiraten schon klar, aber dann sind wieder sachen dabei, die ich nicht gut finde.
 
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